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1 (1874) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1245 bis 1420
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186
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IM September 1417.

Hiezu Schreiben Hans Spillmatters, Richters zu Domo ciä. 12. Juli 1117 an Zürich. LucerN, Uri, Untetwald^und Glarus, betreffend die Tröstung, welche denen von Davedro für diese Schuld abverlangt worden war. (Staats'archiv Lucern, besiegelter Brief bei den Acten Eschcnthal).

3S8.

1417, 28. September (St. Michels Abend).

Staatsarchiv Zürich! Stadtbuch IV. 2S. a.

Aimo xvijo an saut Michels abend siilt für vns komm, der von Baden erber botschaft, nemlich Ela»'Sendler, Schultheiß, Lienhart Bleyer vnd der Nörscher vnd ollch Jacob Ruprecht. Erzelt Jacob Ruprecht, w"'er gen dem Herzogen versagt wer worden, als vns die Neste Baden In wart, er hette von vns darumbgenomen, er hette ouch pfil verkouft vnd wer bi den Tedingen, die da beschechen, gewesen. Do battdie von Baden, Im darnmb Klmtschaft ze geben vnd ein warheit ze sagen. Do retten wol die egenaiü^Kotten von inen selb vor vns, si wisseten nit, dz Jacob wol bi keiner Teding gewcst oder dz er kein itz'bhette genommen old dz er kein pfil hette verkouft. Des hette er gern von der Statt Baden ein brief gelb'l^do mocht er im nit werden."

sss.

Ancern. 1417, 29. September bpsa Mo Niodaoiw).

Staatsarchiv Lucrrn: Rathsbuch IN. ZI. a.

Boten: Zürich, Hagnauer; Bern, Thöni Gllgler und Hetze!; Uri, Amman Roth; Schweiz, Sign!"Obwalden, Amman Nütli, Nidwalden, Erni Willis; Glarus, Bogel; Zug, Seiler.

»». Die von Bern sind wegen des Kaufs sehr gebeten, davon zu lassen; das wollen sie heimbringen?». Item so haben sie ernstlich geredet wegen des von Raron; «.Item so bitten sie wegen derer von Basel »>"Lirimans, die Boten zu weisen darzuzngeben; «l die von Bern bitten wegen derer von Hallwyl und Khslnenberg und Arbnrg; «. dieselben bitten, daß man die Sache abkürze, und daß die Boten sprechen, da ^Kundschaft haben; 1'. die obgenannten Boten sind mit Hans Spilmatter übereingekommen, daß er nochJahr Nichter in Eschenthal sei, und vier Knechte bei sich habe. Alan gibt ihm das Jahr 290 Ducatenwas im Mainthal fällt und den Eidgenossen zugehört, soll er alles haben und einnehmen, ohne die gröl!'"Bußen und die hohen Gerichte. Sollte jemand von Eschenthal auf ihn setzen, oder wider ihn reden ^Falschheit treiben, so werden die Eidgenossen sich nicht daran kehren, sonder billig ihm bei seinem ^glauben. Tie 200 Gulden, um welche die von Mainthal zuerst mit ihnengetedinget" haben und die ^Verzasca, wie die.kart" weiset, wollen sie ihm lassen, wenn sie selbegehan" mögen. Er schwortBestes zu thun, dem Armen zu richten, wie dem Reichen, niemand zu Lieb noch zu Leid, wie ihn EidEhre weisen, und nach Treue und Wahrheit mit dem Land und der Eidgenossen Gut umzugehen. JlM ^erlaubt, während des Jahrs 10 oder 14 Tage herauszukommen,sin ding ze schaffen". Item dieunter Matarell soll er auch haben.