Mai 1417. 179
^ bw Erlös von Gülten und Gütern, die zu Baden verkauft wurden, 2) die 50 Gulden, die Hans SalznianBaden den Eidgenossen ans gegenwärtigen Mai verfallen ist, und 3) eine nicht bezeichnete Summe ans^utgM Dag; bleiben die Eidgenossen denen von Zürich noch schuldig 234 Pfund
Schilling und 4 Pfenning.
Das Lucern er Rathsbuch III. S4. d. sagt: 1417 terra 6ta ViKrlia blaris: „Vff mcntag zu nacht sont wirvnscr Kotten Zürich han".
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Lucern. I^iI7, 10. Mai.
Staatsarchiv Lucern: RathSbuch III. 25 d.
(Mluernnt, Walliser). A. Die von St. Gallen haben geredet, der König wolle Nheineck, Altstättendas Rheinthal andern Herren geben „über die Friheit". Da wollen wir unsere Boten beauftragen,"Ut dem König zu reden. Ebenso des von Doggenbnrg wegen und um andere Sachen bitten sie, wirfochten sie „versprechen", sie wollen nichts thnn ohne unfern Rath, auch wenn der König ihnen anderswohinverkünde. Man will den König bitten, ihnen mit uns Tag zu verkünden. Mit Appenzell sollen sie^u, daß es sie bei ihrem Hnuptgut unangefochten lasse, t». Zum hat geredet die (Walliser) „nider Döys"^ 'am ge^ zu den Eidgenossen, wenn man ihnen zwei Stücke änderte, erstlich daß man den Landvogt nicht^Bürger annehmen und keine Sühne mit dem Grafen thun wollte, zweitens daß sie nicht mit uns reisen"Rpten. Die Berner werben heimlich stark an die Walliser „was si sich an vns kerent, wir haut doch inenBurgdorf tan vnd scheltent vns vast". t Die Walliser erklären, wenn der Graf von Savopen die^chlössim wieder herausgebe, so wollen sie gern zum Rechte kommen, sie wollen die Sache heimbringen. Das^len wir auch unserseits thun und dem Landvogt antworten, wie wir mit den Wallisern geredet haben.s0i»e Anzahl Walliser sind namentlich angeführt, an ihrer Spitze Gabriel Metziltan, Castellan von Naters)-^ I" Betreff der Beste Bellenz soll man dem König Antwort geben. Verhandlung über Gefangene aus^v»w und Eschenthal.
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lucern. 1 /ll 7, 26. Mai (wiiu 4^ korUsvostss).
Staatsarchiv Lucern: Nathsbuch III. 2tt. v.
Boten von Zürich, Uri und Schwpz. »». Wegen derer von Napperswil, da der Bote von Glarus^'>»gt hat, daß sie gern zu gemeinen Eidgenossen kämen, soll man am Dienstag (1. Juni) zu Einsiedeln sein;^ dem Grafen Wilhelm von Ballesis ist vierzehn Tage Aufschub gegeben, unserer Mahnung unschädlich, daß sie^ leisten sollen, wenn er nach den vierzehn Tagen uns nicht bezahlt; c wegen Eschenthals soll man nach^'Riedeln kommen mit Vollmacht; «I. wegen Zug, mit Vollmacht; v. wegen des Herrn von Mailand undns soll man gen Einsiedeln bringen, wie man übereinkommt.