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April 141?.
wäre gut, wenn die von Dafeder alle zu Wallis wären, „si werent noch nit all gläubig." ,i. wegen E^ldden Söldnern; v. der Pfaff von Dafeder will trösten; Francisch hat einem Specierer ein Kind gesaugtder will trösten; x. des Sivangrat und Garivells wegen; das Geld wollen sie nicht geben, wohl ub^'verzinsen, die von Domo, Mnukelstes und Daoedro thun genug, die von Antrona sind die „ruchcsten;"die Gefangenen liegen von gemeines Landes wegen, gedenket, daß sie gelöst werden.
Zu F. Vergleiche oben bei 20. December 1416 die Anmerkung.
Zu I»'). Am heiligen Pfingstabende (29. Mai) kam vor Bürgermeister und Rath von Zürich Philipp vom Heimgarte»-des römischen Königs Diener und Bote, mit einem Glaubbrief desselben aus Constanz vom Freitag nach S. Urb»»»Tag (28. Mai), nach welchem er eine „ernste bcgerung" des Königs an die von Zürich bringen sollte. Dieses Begehre»war: da sie ihm Hülfe an die Ctsch zugesagt haben, so würde ihm nun eben so lieb sein, wenn sie ihm mit 200 M»»»zuzögen zur Eroberung der Beste Feldkirch; dafür würde der Zug an die Etsch ihnen erlassen. Sogleich wurden du„Burger" versammelt, und der vom Heimgarten trug ihnen des Königs „muotung" vor; einhellig ward entsprachtund alsbald dem Bürgernleister Heinrich Weiß, der sich in Constanz befand, geschrieben dem Könige die Hülfe M»'sagen, und den Tag des Aufbruchs zu melden. Am Pfingstmontag (31. Mai) kam die Forderung augenblickliche»Aufbruchs, und schon Tags darauf (1. Juni) sandten die von Zürich 260 Mann auf die Straße gen Feldkirch »»der Stadt „Rennfendlin" und einem Absagbriefe an die auf der Beste Feldkirch. Züricher Stadtbuch III, 53, »3»
S8».
Constlinz. 4^47, 23. April (St. GcorgStag).
Staatsarchiv Zürich.
Der römische Äönig Sigmund verlaugt, daß Alle iu der Eidgenossenschaft, welche Lehen oder Pfäud^von Herzog Friedrich und dem Haus Oesterreich hätten, dieselben als dem Reiche verfallen, von ihmdem Reiche von neuem empfangen sollen.
,S. Tschad! II. 71. LichnowSly V. LI.V. Regest 770»
S84
Zürich. 4-417, 3. Mai (an des heiligen Crlltzcstag im Meisen).
Staatsarchiv Zürich i Stadtbuch IV. 1.7, Ii.
Boten; Zürich,Jacob Glenter, Bürgermeister, Pantaleon ab Jnkenberg, Felix Mantß und Rudolf Brillit'IBern, Rudolf Zigerli; Luce rn, Johannes vonDierikon; Schivpz, Johannes Sigrist; Obwalden,^^von Zuben, Ridwalden, Arnold Wintelried, Amman; Zug; Johannes Graf; Glarus, Johannes Bold
Vor diesen Boten gibt Peter Oerp, Vogt zu Baden, Jahresrechnnng von allen „nutzen, välb»''gelässen", die daselbst zu Baden und von der Vogtei, welche Klingelfuß hatte, fallen und imwärtigen Jahre gefallen sind, und auch „von etwas gult vnd gneter wegen", die er aus Auftrag ^Eidgenossen verkauft hat. Einnehmen und Ausgeben, ohne im Einzelnen angesetzt zu sein, wurdeneinander gehalten, und nach aller Rechnung blieb Peter Oery, nachdem ihm und seinen Knechten ausBeste gelohnet war, den Eidgenossen von Städten und Ländern 34 Pf. Pf. schuldig. I». Dn's^"Boten verrechnen mit Zürich die 742 Pf. 9 Schilling und 2 Pfenning, und 1(1 Mütt Kernen, .ihnen die Eidgenossen „von värn" nach aller Rechnung schuldig wurden. Daran erhielten die von ,3'^