März 1417.
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1^117, 10. März (koria guarta auto Oeuli).
Staatsarchiv Lueeru: Nathsbuch III. 22. a.
Lucerns Jnstrliction auf den Tag von Constanz mit dem römischen König:
„Vmb hilf dem Kung sollen unser botten glimpfen vor den citgnosscn, den Kunz zu bitten, vns der reis ze erlanwan mir nu gereiset haben, wz wir hie im land können tun, wellen ein guten ruggen han; sol weder an nochabsagen."
„Vmb Eschital vnd den Grafen von Saffoy; wir sönt glimpfen: wz ander eitgenossen tunt, dz sont wirouch tun."
„Von der ritterschaft vnd edeln wegen sol der bott gewalt han; mag vns der Kung verrichten, dz wir mögensicher wandle», so wellent wir ouch sicher sagen."
„Wend ander eitgenossen ir botten uf Ostern ze Constenz han, dz sont wir glimpfen vnd dem man dafür bringe."„Graf Cunrat vmb sin brief, sol man im gen, wenn es ander eitgenossen tun."
„Vmb des von Lupfen brief sont glimpfen; dunkt die eitgenossen die ze suchen, wz si denn tunt, went wir tun."„Den von Soloturn sont ir helfen, irre ander boten da dz er sol ouch tun."
„Gagel, Zürich, sont ir usrichten als bescheidenlich ist."
„Als der Landuogt von Wallis gern geleit hetti, sol gewalt han; ist dz die von Vre vnd Vnderwalden In gleitenwellen, so went wir ouch tun mit Inen."
„Von Her Diebolz Waldeners wegen. Graf Wilhelm hat vns dz ampt (Willis«»?) ze kouffen geben vnd habenmit Im mit ze schaffen von der fach wegen."
„Der Graf hat vns das unser genon vnwiderseit vnd bekrigt vns noch. Können wir In nit sicher sagen."„Dis sol unser bott antwurten, wirt er darumb ze red gestossen, doch bringt dis für der eitgnossen botten alzdz Concilium vns geschriben hat."
„Von Hern Niclaus Bruders wegen werdet mit Her Hans Lienhart ze rat, dunkt üch, so gant zem bischoffoder den sinen vnd redent, dz er versprochen Hab, dz er dz tüge vnd vns vnbekümbert lasse. 8i uou, mücht er mitvnsern eidgnossen reden, mit dem bischoff ze redent oder für den Kung ze bringen; dz vcrsuchent vorhin."
„Von Grubers wegen wellet uf den Kung ze rechten kon; ist dz er es nit anders mag hinlegen, ist dz die vonBern, Zürich, Lucern tunt. Such vnser friheit vnd gib abschrift."
„Gegen dem bischoff von Constanz wellen wir ze rechten kon."
„Von des Gotzhus Münster wegen sol der bot reden von des verpfandbriefs wegen, ob er vns dabi lassen blibenwelle, vnd so merkt man wol. Gedenkent aber Münster nüt."
„Redent mit vnserm procurator, dz er die sach laß stan vnz ze Ostern."
„Von der Münz wegen bitten den Kung, wir went han alz ander lüt, mag si üch werden, so ncmentz."„Gedenkent ze reden mit Vre, Vnderwalden vnd Glarus, wie die von Zürich vnd Swyz werbent vmb Nappers-wil, vnd wz üch gut dunkt ze tunt, dz tunt."
„Item dis sint botten: der von Mos vnd Dierikon, die dis fachen also vollenden vnd gen Costenz ritcn
sond."
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^ uLLrn. I ^17, 15. Mäd'H (köria 2^ xost ü ressorii).
Staatsarchiv Lucern: Nathsbuch III. 21. a. d.
Voten: Bern, Palmer; Zürich, Glenter und Boßhart; Schmilz, Uotz; Uri, (steht leer); Ob-'en, (steht leer); Nidmalden, Erni Willis; Zug, Seiler; Glarus, Bueler; Solothurnleer).