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1 (1874) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1245 bis 1420
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Februar 1417.

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4 414 7, 21. Februar (<iominie!>. zz«ro mini).

Staatsarchiv Zürich: Stadtbuch III. 40. Ii.

Graf Friedrich von Toggenburg erhalt vom römischen König die Herrschaft Feldkirch und das Walgauzu Pfand. Zu diesen: Ende nimmt er von der Stadt Zürich ein Darleihen von 3000 Gl. und gibt ihrdafür in gleichem Betrag jährliche Gülten auf den Herrschaften Sargans, Wiudegg und Gaster, stellt dazugute Bürgen, übergibt die Pfandbriefe, die er um diese Herrschaften von Oesterreich hat, au Zürich undverspricht die 3000 Gl. innert den nächsten zivci oder drei Jahren zu bezahlen. Thut er das nicht, sosollen die Herrschaften Sargaus, Wiudegg und das Gastel und die Rechte, die der von Toggenburg daranhat, au die Stadt Zürich fallen.

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^ ilrarn. 4 414 7, 26. Februar lksria soxts. xost, NkUiüs).

Staatsarchiv Lttceru' Nathsbuch III. 2V. a. d.

Boten: Zürich, Glenter; Bern, Hetzel; Uri, Gerung; Obmalden, Amman Wirz, NidwaldenErni Willis; Zng, Seiler; Glarus, Ulrich am Buel.

Der Bote von Bern erklärt wegen Lenzburgs: was die Eidgenossen zu thun gedenken, daß ihnen gemeinlichLenzburg werde, wollen sie auch thun; auch wollen sie ohne die Eidgenossen nichts werben, wenn auch diese ohneBern nichts werben; Ib. wegen des Briefs des Couciliums wird für gut gefunden, nichts darzu zu reden oder zuthun; «. wegen Eschenthals gefällt Zürich, auf den König zu kommen; den andern gefallt, die Sache anstehen zulassen, bis die ihrigen kommen; «4. wegen Grubers, was in der Sache thun? zun: Rechten zu kommen, dem Königgetrauen, oder Gewalt; was der Mehrtheil thut, wollenwir" auch thun; v. wegen Klingnaus und Kaiser^stuhls wolle mau gegen den Bischof vor den König zu Recht kommen; i der Burgermeister eröffnet, ver-nommen zu haben, der König wolle einen großen Kriegszug thun aufwärts und abwärts, vielleicht widerden Bischof von Mainz oder den Markgrafen, und erwarte daß die Eidgenossen mit ihm ziehen; K. aufdie Zumuthung des Königs, ihn: Hülfe zu thun gegen den von Oesterreich an die Etsch, getraut sich nie-maud Nein zu sagen oder Ja; wenn der König die Eidgenossen gnädig halte, so werden sie desto eher thun,was ihn: lieb sei; I». Tag zu Lucern, auf Sonntag über acht Tage (7. März) Nachts an der Herbergesein; 4. das Anbringen Herrn Grimms von Grünenberg wegen seiner Rechtung zu Wohle:: wird dem Vogteaufgetragen; 4i.. Antrag des Boten von Bern, um Trubenthal einen freundlichen Tag zu leisten; 4. wegender Briefe, die den: Grafen Conrad wiederzugeben seien, bittet der Bote von Bern, sie zu suchen und aufden Tag zu bringen; »». Erni Willis sucht an, den von Unterwaldeu einen länger:: Aufschub zu geben;ii. die Herren von Engelberg bitten, mit Amman Nütli zu reden, daß er ferner ihr Vogt bleibe; «. derSchultheiß von Bremgarten eröffnet wegen des Gerichts des Kelleramtes über eine Matte in: Wasser, diezun: Weiher gewordeu; 4». Item wegen 18 Schl. Gelts ab Schinders Hof, die an den Spital zu Brein-garten gehören an die Messe; «4. mit Amman Wirz ist geredet, daß er dievon der fach" wegen Entli-buchs in Fried nehme auf Recht.