Druckschrift 
1 (1874) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1245 bis 1420
Entstehung
Seite
172
Einzelbild herunterladen
 

172

Februar 1417.

S7«

Lucern. 4417, 3. Februar (oi-^emo xuMoatioms).

Staatsarchiv Luccr»: Rathsbuch III. >7. h.

Znr.ch, s»«»»»--! V->», Hch-l- »ri, Astststnnst N»ih und Viin,-n-ri Obwnld-n,

Ru .li. N>dw-l z -wrnd Billiz, Sch, ».NN »d Jb ,rg; zz. S -il-r, Gl..rz, m« »t.. An, R.d. und BN.. d-z Schnsth-ist.,, n°n »°listc>-n w-g- d-.,->, H-gstlinn-st. «»"d,- °°st Luc-rn st- zu b-hw-n. d» st- st«, st-i d-n- n, d-- Sind, --»riff-n -» '

stst.« «.schw°r.n hstb-n; >w H.g.st-r-rüffn-., di° »m, hsm Mr., «nndsch -st, ,m° st- »,

st-«stst-n MM.! Istst-'st-n, W-Nst zu Mich Tm, wird, z Ml»« I-n, wi- di-st B-.-n s-nd-n stl>«

° g-l.mlu.wir -I r dl- NM, Sianz -r-ffn-st,»z st- w-g-n d-s «nhstri,fz g-ihnn hnl'-n, !->!'

7" -r«m s-sch-h-ni » w-z,,, «mW.: I, Zürich ,i« das wstlich- G-rich. -in«-i)-, ,,d stch °>>"w-hr-n > S) B-r.n d» d-r »m.,-lonnn-n ist, last- «im, di- «ach- anstch-n, und bring- an «1», 7

'7- .7 n? d« -- mit -» jchnffm »°b-, "

w,st das g-,stkch- G,r,ch. ...cht-lllg-hm; 4) ist d-r «-hrch.il ,ii. dnz n-istlich-G-chch., s« l°"

-- w! »wr ")»> g-st-l-, d,- «ach- d.n Kanig > y v»..',b.. w» das g«B

G--.ch, stich. »nnchn-lst nnd wist ,n.i d-r Sach- nicht.a ji, ch,. ^ Ntdwaid -N w.ist nicht-

G-ub-r nnd st, NM S,r,chi ,N i -s s-i g-ft-i« und hoff-, daß d-r «Siiig -z dad-i schirist- i°°st° «ch"n°r ihn nnd d,,z g.iftlich,G.ncht stich. a»n»-lst-n i «> Z»g, Si-biü-. daß di-Crdg-stiiff.n st-'"st- n> s-lch-n Sach«, mcht Imn-n; 7> Glarnz wist daz g-isstich-s-richt dach dank, -s a»>,

last, di-S-ch- anst-h-n ,n,d bring- st- var d-KSi S) Ln--., ,st- dg »ch. M. non H«»'schlage,,; gehen die Eidgenossen alle oder der Mehrtheil das geistliche Gericht ein so .vollen auch sie; ^gefiele ihnen, die Sache vor den König zu bringen; v der Ammann von Uri eröffnet- Philipp amgarten habe zu Brieg zum Arzt gesagt, der König habe erfahren, daßwir" ihn schelmen" das seigut; sie bitten um Rath, vor dem Könige sich darüber zu verantworten; ll Zürich "Bern und Luccrnden Tag zu Basel leisten; die andern nicht, und bitten ihretwegen zu reden,'sie zu vertreten nnd das ^zu thun; K, der Böte von Bern antwortet wegen Lenzburgs, daß niemand darum ein Begehrengestellt habe, und sie nicht meinen, nun etwas dazu zu thun; I». derselbe soll heimbringen den WallisKauf zu lassen; I. dem von Hallwil wird geantwortet: man habe ihm um Berns willen seinen Zins ^gelassen, wolle aber um das Uebrige vor Recht kommen wo es sich gebühre; Zins und Bogtsteuer ist ^vergönnt; k. Herrn Heinman von Rinach, der um die Steuer zu Vilmeringen von 16 Pfund bittet,geantwortet: er solle sie genießen, wenn er nicht am Kriege Antheil genommen habe- worauf er zu beiv^sich erbietet, es nicht gethan zu haben; t. die von S. Gallen schreiben, wennhier" ein Tag werde,''solle man ihnen und denen von Appenzell selben verkünden; i»> den obersten Meister des S Joha"'^Ordens wirddie sach" geschenkt; wenn man aber Baden besetze, soll man gedenken- u SegenserKlingelfnß werde», wegen der Frühmesse zu Mellingen, nach Baden vor das Recht gewiesen; dabei s^"die von Zürich ihre Boten haben; «. Tachselhofer Schultheiß zu Mellingen, Vogt zu Hegglingcn, bittet"^Abnahme seiner Rechnung und um Weisung ob er die Vogtsteuer daselbst, die auf Güter geschlagen '"ffeinziehen soll, da die von Hallwil kein Recht dazu Habenz ihm wird aufgetragen, sie einzuziehen; P-