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1 (1874) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1245 bis 1420
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171
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Januar 1417.

17!

Z7S

Aucern. I /tl 7, 25. Januar (-Iis oonusi-sioMs Lanotl i^nii).

Staatsarchiv Liiccrn: Rathsbuch III. Ik. Ii., 17. u.

N ' ^'«rich, Hagnauer und Kneller; Bern, Conrad Hetzel; Lucern, (steht leer); Uri, Anunanu

" Z Tbwaldeu, Aminanu Wirz, Nidwaldeu, Crui Willis; Zug, 5löpf; Glarus, Ulrich am Buel.

^ H^'rn Rudolf und Waltheru von Hallivil ist geantwortet, nian wolle ihnen nichts wieder lassen,b»/ gehorsam sein, wo es sich gebühre ?», derer von Zürich Voten tragen vor, wegen Lenz-

^ bv seint den Boten von Beru geredet, nichts darzu zu thuu ohne die Eidgenossen; v. der AininannUri trägt vor, daß der Castellau von Lucarns gern mit den Eidgenossen Freundschaft hätte und zu^Ab» derselbe eröffnet: einer von Wallis sei bei einem andern in Vogogna gewesen und habe von

baß der Herr von Mailand dem Herzog von Savopen Part Ferra gegeben, damit er Escheuthaluiöge; es liegen in Dafeder, zu Antrona und in Part Ferra je 200, die da warten in der Absicht^and zu verderben; v, daß einer von Crist gen Maienthal lief, und einen fing und zwang ihm 40 Ducaten^ bebe»; x Wallis habe den Buudbrief zu Uri genommen, und (unleserlich) sei zu Brieg vierzehn

sich^ ""b hlibe so mit ihnen geredet, daß er getraue, sie seien durch den Dafeder gezogen und willens

^ wtt den Eidgenossen zu verbinden; den Boten dünkt unbillig, daß man nichts für das Land thun will;

^bller redet, wohl sei er dabei gewesen, da sie zehrten und Bröw die Uerte anlegte, aber ob dieser^^'lle Geld unterschlagen oder den Pfeifern gegeben habe, wisse er nicht, und schwört; Swerteu weiß vom(gs ^^öen nichts; I». Tag zu Lucern auf U. Frauen Tag (2. Februar) zu Nacht; I, die von Bern, Zürich,wollenprocurat." machen, die andern nicht; k., die von Hallivil bieten Recht auf Zürich, doch macht^ Wr Vorbehalt wegen der Güter Thürings; I. des Tags wegen zu Basel soll mau zu Rath werden;y ' -ünman Wirz eröffnet, Bern wolle die von Wallis nicht sichern, noch ihnen Kauf lassen; n. die vonsoll ^ ^schweren sich über S. Gallen wegen Irrung au dem Spruchbriefe, daß jeder da Recht nehmen. > wo der Angesprocheue sitzt; «. Herrn Hemma» von Niuach ist Gut zu Hermanswilverboten"; er bittet,10 Pfund von seiner Steuer zu Vilmeringen, daß man sie anhalte sie ihm zu geben; wegen des'^Wen, der Lehen ist undverboten" zu (steht leer); g», der Amman» von Schw'yz erklärt: wären sieAm' . gut, daßwir" des Kriegszugs los würden, so würde sie das nicht verdrießen; «Z, Unsere^'^cher von Stans zu Coustanz bitten, des Mahnbriefs wegen, einen Monnat Aufschlag zu geben;er h'"' Willis erklärt, er wolle zu Recht stehen wegen der zu Uri hinter ihm geführten Rede, als habedaß ^'wgszug hintertrieben und Tag verzögert, und schirme Lorenz; wegen Eschenthals wollen einige,sei,/!"'" b00 Knechte hinsende; andere, daß mandar zie"; wolle man dazu thuu, so will Lucern FrancischAd/ lossagen, und daß man mit 100 Alan» ziehe; t die von Eschcnthal bitten alle bei fünf, diede», "Tröstung" heim wären; Ii denen von Wallis ist geschrieben, ihr« Boten bei den Eidgenossen aufZu haben; v Briefe sind vom Dafeder gekommen, was sie weisen; « Füglislo ist gen Eschenthal