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November 1405.
T5S
1^015, 25. November (an saut Catherinentag).
Staatsarchiv Lncrrii - Engclbcrgersachen.
Voten: Luccru, Nudolf von Noot, Schultheis;; Schwyz, Jcnni Sigrist; Uci, Heini Hoser; Unter-waldcu, Heini von Zuben und Jennt Andachcrs.
Diese -Boten vermitteln in den Stößen zwischen Wnlther Mirer dem Abte einerseits, andrerseits denKlosterhcrren und Klosterfrauen zu Eugelberg, betreffend Unterhalt und Pfründe, des Abts Stellung alsPriester zum Gotteshause, und desselben und des Propsts Rechnung und Anforderungen.
SKS».
4-4015, 12. December (St. Lucicnabcnd).
Staatsarchiv Zürich: Stadtbuch II. IV2 Ii.
Der Rath von Zürich bestätigt seinen Beschluß vom 17. November 1403 wegen Schwpz und Appenzell.
s. oben Absch. B4(i. Abgedruckt bci Zellwegcr, Appenzeller Urkunden Nr. ISS.
1/iOK, 8. Mai.
Zellwe^er: Appenzeller Urkunden Nr. 183.
In der zu Zürich durch den Rath dieser Stadt gemachten Richtung zwischen Graf Friderich von Toggenburgvon wegen der Herrschaft Oesterreich und zwischen St. Gallen, Appenzell und den Städten und Ländern des Bun-des ob dem Bodensce, wird bestimmt, daß sowohl um Zuspräche des Grafen, bevor er Oesterreichs Diener, Helferoder Landvogt wurde, als auch wenn neuerdings Angriffe auf den Bund gemacht würden, von beiden Theileu beidem Nathe einer der Städte Zürich, Bern, Solothum oder Lucern Recht gesucht und genommen werden solle.
TKS.
1-406, im Mai.
Weer sche Sammlung in Glaruö.
Rudolf Kilchmaiter und Jacob Glenter, Boten von Zürich, Hans Sigrist und Ulrich Merkli, Botenvon Schwyz, vereinbaren zwischen denen von Appenzell und den Grafen von Montfort und Tettnang einenStillstand auf zwei Jahre um ihre Streitigkeiten über die von Grabs, Buochs und Sevelen, welche zu Ap-penzell Laudrecht genommen und beschworen haben. Abgedruckt bei Zellwegcr, Appenzeller Urkunden Nr. 18t!.
Die Heer'sche Documenten-Sammlung ist in dem Brande von GlaruS lögt untergegangen.
T«Z.
1/106, 5. August.
Staatsarchiv Luccr».
Project einer Vereinigung zwischen den Städten Bern und Lucern.
„Wir der Schultheis, die Ncte und Burger gemeinlich der Stat Verne ze einem teil, vnd wir der Schultheis, die Reteund die Bürgere gcmeinlich der Stat Lutzern zem andern teil, tun kunt menglichcm mit disem brief, daz wir ze beiden teilenfür vns vnd für alle die, so zu vus gehörent vnd die wir ze wiscn haben, einer früntlichen vberkoinnuß vnd berednng alz vonvordrung vnd Zuspruch wegen, so deweder teil an den andern in einer gemein oder besunders ze sprechen haben oder gewunnen,friintlich und einhellenklich vberkomen fint, in den wortcn vnd gediugen alz hie nach geschrieben stat. Dez ersten dz wir die