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1 (1874) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1245 bis 1420
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Juli 1404.

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..Allen den. die disen brief an sehent oder hörent lesen künden wir der Landam.nan vnd ^ Lantttit genwiMichZ- Vre ond veriel.en offenlicl. mit d.se.» ! brief: AlS wir Hans Schud.er, vnsern lantmann, vor z.ten ze einem Achterll-no.nen vnd d° hin g n Leventin gesetzet hatten, ze richter. vnd wir vnd vnser j ^t»nossm von Vnderw^

Waid vnser erber bo schaft mit im dahin santtet. na.nlich von vnserm ande Arnolt von S H»" ' Ob .W-r ! der Frowen. Jost Huser, Jennin Snbel vnd J-nni Knuttin vnd vnser E.tgn°ssen »«d-rwa^d°s Wirtz. Annnan do st.bch Clausen von Niidli. Heinrichen j von Znben, Jonen von

nnsers Heisens wegen dohin snren vnd die eide In namen von v°rgenaten von L v t.n vnd ° d 'g-nanten Hans Schndler en.pfalen vnd einen eid gaben als man gewenl.ch N.chter e.nen g . Z r sottnach den. rechte so serre vnd er > sich verstünde, dem armen als 1>cm r.chen vnd dz n.t ze lasen durch Neb. durch le.t,durch forchtoch durch hass. durch n.iet noch durch miet > wann noch durch enhein Vtt.d als ab ^

»nd für die won Vnderwalden ob den. wald etwz klagt ka.n. wie dz der vorgenante Hans Schnwr - v erw h

^ ^ . r r, von Silenon vnd die von Vnoerwalven ^laui<n von

°n d .Uten ze Leuent... des sauten w.r ^Arnold ^ ^ ^ ^ crfnndlotten die vorgenanten

iach.n erz.lt vnd siror do der obg.mmt Hand Schudicr einen gel.llen ll, VN. VN > ^ ^ ^

2.' i.:.? W x

ÄS.-- ^

g-'mssen si Jme eine» genanten Lon ze geben. Des wolt do der vorgenant Hans Schud.er ' "^r s^dz^der eit also geben wäre, es wäre denne, dz der vorgenantcn bottcn deheiner ze .n lei igc, s .

Tcs sprachen die vorgenanten > vnser vnd der von Vnderwalden bo.ten der mcrte.l, '^r e d vnd

-ti» dz °uch behau bi ir eide. dz si nnt anders wnssetin. Des erlies, si j der v°7'7»t Hans Sch. er d «de vnd

gcloubte Inen, dz Im der eit also geben wäre. Des wart aber do kuntl.ch for viw. z .r v ^ erkunden

^wz s vberfarn vnd gut gcnomen hatte, so fill, dz vnS dücht, dz er sine», c.t Ze "rz ^ ^ an

'v>r uns, dz wir In vmb s die übergriffe von allen vnsern gcrichten vi. . a cn g0^ es deheincm lnnt-

vnserm gericht nie,»an schad noch gut sol sin vnd dz "^«'er mc ! aran w. er °n.^ ^

an einigen leit spe oder darwider syc, vnd sol er noch s.n f , ^ m i,i.f oder Nat darzu geben

"och nicman, weder srömdcn noch heimschen, wer zu disen sachcn gangen o ei . ^ ,^ch mit gericht

' l°l er sich vcrruft han für einen schädlichen man. Vnd j des z " nssvnlick. ! aekenkt an disen brief, der

vorgeschribner dinge vnd sachcn, so haben wir vnsers landcs gcmcm Inges g st 1 >g

S'ben ist Setzlingen an der gand vf den. ersten snnnentag in Howenmanet. . dem Jar do man zalt Cr.,.,gcburt j fierzenhnndcrt vnd ficr Jar." Pergamentene Ml.mde NN. anhängendem Landeösieget v°» llri (abgesallen,.

TS»

13. Oetober (Montag vor St. Gallentag).

Archiv Tchwyz.

"b ^ Bürger vou Zug die von Lncern und andere Cidgenosseil gemahnt hatten, die von Aegeri,

Um js. weisen, daß sie die Stadt Zug an ihren Rechten nnd Freiheiten, sowie

^äßt^> Briefe nnd ihr Jnsiegel bleiben lassen sollen, wie sie in den Bund gekommen,

^ue.ui ail Schmilz die bnndesgemaße B.'ahnnng, sich den tibrigen Eidgenossen anzuschließen, nm die