October 1359.
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min eigens Jngesigel für mich vnd alle j min Erben osfenlich gehenkt an disen brief, der geben ist ze Zürich an sant Michelstag, Nach gots geburt, tusend j drühundert vnd fünftzig Jaren vnd darnach in dem nündcn Jare."
Pergamentene Urtunde mit anhängendem Siegel, im Staatsarchiv Zürich, abgedruat Jahrbuch von GlaruS,Urlundc 70 S. 235. LichnoivSly IV. p, VI.XXX> Rcgesten 3g. rsa. gibt den Brief Herzog Rudolfsilti. llremS Ii. April 1SSS.
IIS
Nürnberg. 1.">(il, 31. März (Mittwoch nach dem hl. Ostertag).
Archiv Schwyz.
Kaiser Carl IV. nimmt die von Zürich, Uri, Schwyz und Unterwatden in seine besondere Gnade undseinen Schirm.
Pergamentene Urkunde mit anhängendem kaiserlichen Siegel.
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Constanz. 1562, 27. Februar (Sonntags nach Mntthie).
Staatsarchiv Zürich.
Carl IV. nimmt die Stadt Zürich in seinen und des Reiches Schutz und Schirm lind gelobt, falls erauf Erkanntniß der Mehrheit des Nathes gemahnt werde, ihr mit aller Macht gegen Angriffe auf ihre Rechteund Besitzungen beizustehen. Auf den Fall, daß er nicht im Lande wäre und deßhalb nicht gemahnt werdenkönnte, sorgt der Kaiser dafür, daß seine Landvögte in Schwaben lind Elsaß und die ReichsstädteConstanz, St. Gallen, Lindau, Ravensburg, Ueberlingen und Buchhorn ihnen auf ihre Mahnung mit Leibund Gut zu Hülfe kommeil sollen. Dieses Bündniß dauert bis zwei Jahre nach des Kaisers Tod. DerKaiser bestätigt auch das Bündniß derer von Zürich, Bern, Lucern, Uri, Schwyz, Unterwalden und derjenigen,die zn ihnen gehören, so daß dasselbe demjenigen mit dem Kaiser vorgeheil soll.
Regest Nr. 137 bei G. Meyer v. Knonan, Archiv für schweizerische Geschichte I. 118.
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Zostltgen. 45N5, 28. September (St. Michaclsabcnd).
Staatsarchiv Bcr».
-4.. Bündniß zwischen der Stadt Bern lind dein Grafen Johann von Froburg als Landvogt der Herzogevon Oesterreich im Argau, Thurgau, Elsaß und Sundgau: 1. Beide Theile verbünden sich zn gegenseitigerHülfeleistnng mit ganzer Macht innert einem Kreise, der vom Lausannersee bis Burgund iniv Argau zwischenAre nnd Nenß bis zu deren Zusammenfluß bei Windisch geht. Außerhalb dieses Kreises hilft Oesterreichder Stadt Bern mit 200, Bern der Herrschaft Oesterreich mit 100 bewaffneten Fußknechten in eigenenKosten jeweilen einen Monat lang nach geschehener Mahnung. 2. Oesterreich behält vor alle Herren, Städte,Länder und Leute, mit deneu es in Bündniß und Verpflichtung steht, alle seine Vasallen, Dienstleute, Bürgerund Landstädte; Bern behält vor den Grasen von Savoyen, Freiburg, Uri, Schwyz, Unterwalden, Hasli,Gerlingen, Marten, Biel, Solothurn, überhaupt alle seine Verbündete», auch Thun, Burg und Stadt, nachInhalt der Briefe, die es dann» hat; beide Theile behalten das heilige römische Reich vor. 3- Das Bündniß