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November 1319.
ST.
C o u st n tt z. 1319, 17. November (Mittwoch vor St. Martinstag).
Archiv Schwyz.
Abt und Capitel von Eiitsiedelit verzichten atlf Geheiß ihres Vogtes, des Herzogs Leopold voll Oester-reich, ans die päpstliche Bannbulle, die sie im Jahr 1318 gegen die Waldstätte erworben habeil und wollen,daß dieselbe „ab sie".
Abgedruckt Tschudi, I. S. Sgl.
SS.
Staus. 1329, 6. November (Donstag vor St. Martinstag).
Staatsarchiv Luccr».
Dritter Waffenstillstand der Landlente zu llri, Schwliz und Unterwalden mit den Pflegern und Amt-leuten der Herzoge von Oesterreich bis und mit 1. September 1321 imter denselben Bedingungen über Absagedes Friedens wie im Waffenstillstand vom 3. Juli 131V. (Beilage 11.)
SS.
Staus. 1321, 24. Ootober (Sainstag vor Simon und Judas),
Staatsarchiv Liiccrn.
Dieses Stillstaildes erste Verlängerung durch die Waldstätte bis und mit 15. August 1322 unter den-selben Bedingungen des Absagens. (Beilage 12.)
37.
Staus. 1322, 6. Oetober (Mittwoch vor DionM).
Staatsarchiv Lucern.
Desselben Stillstandes zweite Verlängerung durch die Waldstätte bis und mit 15. August 1323 unterden gleicheil Bedingungen des Absagens. (Beilage 15.)
38.
Luugeru. 1323, Anfangs August.
Tschudi: Chronik l. 2»«. '
Verabredung eines Bündnisses zwischen den drei Waldstätten Uri, Schwyz und Unterwalden und der StadtBern.
Der Brief, welchen Bern den drei Waldstätten am 8. August über die „kürzlich vorher" zu Lungern verabredete Ver-bindung gab, steht bei Tschudi l. 296, nach „titsra ob dem Wald." Im Archiv Sarnen scheint aber dieser Briefnicht mehr vorhanden zu sein (vgl. die Regelten des Archivs won Sarnen im Geschichtsfreund XX. 212 ff.) Auch imStaatsarchiv Bern findet sich der Gegenbrief der Waldstätte weder in Original noch in alter Abschrift vor. Derbernische Brief lautet, nach Tschudi, folgendermaßen: