⸫186zu ermessen, und zu entscheiden gewiesen,und bestimmet ist, also solle in diesemzweyteren Senat, und dort verführenderRevision von dem parte revidente dieGenügung der formalium quoad fatalia,eandem summam, juramentum 2) &depositum mulctæ gleichförmig befolget,Auch die engere Verfahrens Art, undOhnplatzgreiflichkeit neuerer Handlung ob-serpiret, doch in casu, wo die Hofräthli-che ersterer Instanz Urtheil beym Ober-Appellationsgerichte reformiret wird, her-nach in revisorio bey selbigem Gerichts-Senat breitere Handlung, wie §. 1. hu-jus tituli versehen ist, nothdürftig gestat-tet werden.Siebendens: Dem in hocce revisorioals dritter Instanz succumbirenden Theilewird in dem Fall, wo des Hoffraths undappellatorii conform einander gefällte Ur-theile durch Abschlüsse im zweyten Senatreformiret werden, ebenermaßen, als F.2. huj. tit. geordnet, die Revision in demengeren Sinn verstattet, und mögen zurdesfallsigen judicatur die Senaten com-biniret werden; k)Achtens: Wann übrigens die in ein-oder anderem Fall bey dem Ober=Appel-lationsgerichte nachgesuchte processus da-selbst
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Tentamen Historicum De Ordinationibus Provincialibus Juliacensibus, Montensibus Nec Non Variis Earundem Editionibus
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