Wer mehr Autoritäten über die Nützlichkeit desCalomels in fäulichten Krankheiten zu haben wünscht,den bitte ich nachfolgende Bücher und Schriften nach-zuschlagen:J. Pringle's Beob. über die Krankheiten der Armee,pag. 310. fernerübers. von Brande, Altenb. 177.Practical Essays upon intermitting fevres, drop-sies, diseases of the liver, the epilepsy, dysente-ric fluxes and the operation of Calomel. By Da-niel Lysons. London by Wilh. Fr. Bath. 1772.wovon bey Fritzsch in Leipzig 1774. eine Uebersetzungin 8vo herausgekommen ist.Daß dieses Mittel keine giftartige Eigenschaftenbesitze, beweiset der häufige Gebrauch desselben sogarbey Kindern. Man sehe die Abhandlung über dieWirkung des Calomels, welche Gislar in den schwe-dischen Act. Academic. im 29ten Bandes 4ten Stückp. 353 eingerückt hat.Im Blasenfieber (Pemphygus), einer der fäu-lichsten Krankheiten, hat Christin das Calomel als einesder bewährtesten Mittel gefunden. S. Sammlungauserlesener Abhandlungen. B. 13. p. 409. 410.Man
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Geschichte einer merkwürdigen Krankheit und Rechtfertigung der dabey gebrauchten Mittel : samt e. Beylage über die von dem Med.-Dir. Odendahl darüber hrsg. Schrift
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74
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