—212Reizend sey dir die Welt. Im traulichen Cirkelder DeinenSey dir jeglicher Tag lieblich mit Blumenbekränzt!Strahl' — ein funkelnder Stern im dunkelnThale des Lebens —Licht und Wahrheit und Ruh' — mild inder Forſchenden Geiſt.Lange sehe die Welt in dir noch den weiserenWeisen,Der durch Weisheit sich groß, edel undglücklich sich fühlt;Und das dumpfe Geläute der schauerlich hallendenGlockeRufe spät die Schaar weinender Enkelans Grab.Lächelst du freundlich dem Sänger des Klage-girrenden Liedes:O, wie fühlt sich mein Herz dann durchdein Lächeln so großRuhig lach' ich alsdann der immerwachen Ka-bale;Trotze dem hämischen Neid, spotte desBübischen Hohns.Mei-
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