211O, wie weckten sie oft zu stillen, geräuschlosenThatenReiner Tugend in mir mächtig den schlum-mernden TriebJa, zur Erfüllung reift die Prophezeihung desWeisen,Wie die Blüthe des Baums reift zur er-quickenden Frucht.Sehen werd' ich dich dort, wo Walch, Michaelisund Miller,er TriumpheUnd mein Koppe, gekrönt.sich freun..Sehen werd' ich dich dort, und wonnebebenddir danken,Daß mir dein Finger den Pfad zu der Un-sterblichkeit wies.Sey glückselig, o Feder! und ärndte der.heiligen AusſaatLohnende Garben schon hier! Stäts seydas Leben dir schön,ReiD 2
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