213Meines Werthes gewiß, bedaur' ich den grollen-den Buben,Der zum Glück und zum Ruhm tückisch denWeg mir vertritt.Leicht verschmerz' ich des Dünklings stolzbedau-rende Miene,Den das launigte Glück freundlicher koset,als mich.O! so lächle dem Manne, der einst alsforſchender JünglingDeiner Liebe dir werth, werth deines Bei-falls dir schien.Und das laute Geständniß sey deinem Herzenwillkommen:Daß unvergeßlich du mir unter dem Mondestäts bleibst.8•ⁿ⁹
Einzelbild herunterladen
verfügbare Breiten