Codkx. L. VI. Tit. 58. De legitimin heredibut.. 1079
angefragt worden, ob, wenn eiue Frau, welche älter alsfünfzig Jahr «*> eiu Kind gehören hat, eil,e s° lcu e Nachkom-menschaft wir Erbfolge seines Vaters gelangen und dessen Erb-scLaft erwerben kann 143 ). Wir verordnen daher, dass „einesolche Leibesfrucht, welche erweislich als ein Erzeugnis« derNatat anerkannt werden inuss, wenn man eine so wunder-same Leibesfrucht wirklich finden sollte, was jedoch sichselten zutragen möchte, nicht verstoßen, sondern derselbenalle Rechte, welche die Gesetze den Kindern beilegen, auchSöhnen oder Töchtern dieser Art bei allen Erbfällen, sowohlaus einem Testamente, als bei der gesetzlichen Erbfolge reinund unverletzt erhalten werden sollen. Kurz, es sollen Die-ieni-en, welche die Natur gleich geschaffen hat, den Uebrigennicht ungleich erachtet werden, besonders da Wir in einemfrüheren Gesetze Ehen dieser Art verstattet und sie als un-gleiche Ehen anzusehen ausdrücklich untersagt haben. Geg.z» Constantinopel, am 24. Oct. «*,**»•■ Jahre nach d.G. d. Lampadiua u. Orestes, W. LL.
13. Derselbe K. an Joannes, Praef. Pract.Es sind in Betreff der Rinder, welche die Entlassung ausder väterlichen Gewalt durch ein an ihre Väter erlassenes kai-serlkhes lies riut erlangt haben, Zweifel erhoben worden ob,serhcl.es «*«*»P* t]a * selies Kind ohne Testament und Kin-rrTerXbttaaTAnastasianische Gesetz die Erhaltung derder y e ? ™' F , , te fiir aie Geschwister gestattet, dessenfÄÄJ« der Schwester desselben oder «tanNachlas« J^'jJ^S. Da wir es für nölhig erachtethS die Zw M ich eine kurze und deutliche Entschei-lauen, diese *wt bestimm en Wir hiermit, dass eben so
ÄS SSSBÄS -nstigen Vermögen, werter
Jon S, bereits eine W-^fgt^&Z Tf dTist das Ei«enthum einer Erbschaft dieser Art ganz aut dieist, das i i 8 eniu S esammte Niessbrauch aber vom
V^^mv^' ." >VUtwer%leiben oder zur zweiten EheIhreSe erworben werden soll, und zwar ohne Unterschied,scureiten, erwu -väterlichen Gewalt durch ein kai-
ob die EM «■ 5i2m gesetzliche Weise gesche-StT SSÄÄ --hl dem Vater der Niessbrauch zu-£** ES* -in Wunsch ist, ^^^
■ i • .. Ki.wlcr <>e aiiffe, so wird, da das AnasidsidniswieÄÄGÄatS nur'in einem Punkte vorgesehen hat,
143; DieL«a« sua consüiuj rtes llaloan .1 g»»*^'^Basilica überein i n*io\ aom *$***&* S, DirK.e
Abhaiull. B. '2. S. 4G3.