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Codex. L. VI. Vit. 52. De hit, qui ante UpATiat lauulai etc. 1ÜÜ3
Zweiunclfunfzigster Titel.
De his qui ante apertas tabulas hereditalemtransmittunt.
il„n Denen, welche vor Erliffmmg des Tclameules die ErbscMfty i un u* > übertragen.)
1. JHcK. Thcodosius u. Valentinian. an Hormisdas, Pf.V.
Wir verordnen hiermit durch gegenwärtiges Gesetz dass
mml Sohne oder Töchter, Enkel oder Enkel.nnen Gross-
e ke oder Großenkelinnen, welche von dem Grossva er oder
Z\ ; Grossmnttcr zu Erben eingesetzt worden smd, sollten sie
" h auch nicht wechselseitig- substituirt worden sen», wem»
8 f Vor Eröffnung des Testamentes verstorben s.nd, mögen s.e
m mit Fremde* oder allein zu Erben eingesetzt, d.e Erbes-
e etzung ihnen bekannt geworden, oder unbekannt gebhebe..
", den ihnen hinterlassene» Erbantheil auf .hre K.nder le g-
1 eben Alters und Geschlechts übertragen, und d.ese densel-
, . " r "„ «e nur die Erbschaft nicht ausschlagen, ohne
S&fiä^-teSUj entgegengesetzt werden kann, als
Se» gebührend fordern können. Eben d.es findet auch
S Vora.iJchtDi.sen und Fideicommissen Anwendung, welche
« dem Vater oder der Mutter, dem Grossvater oder der
GrossrnStcr, dem Grossgrossvater oder der Grossgrossmutter
(„ossmuuer, eg dnrcliaug nnyvur d, s ist,
vllTr Enkel L., Grossenkel oder Grossenkelinnen aus
■Willeiismeinung entgegen,
oder mit dem unerwarteten Vor-
• T' S SEE? oder einer Erbschaft zu erfreuen,theil eines Ven«b-* ^ g£
Es solle« tielmd« D u£»^» Traurigkeit erhalteu .
Dreiundfunfzigster Titel.
7 7- i„„nti vel fideicommissi cedit.(Wann der Verjalitag aei
1 Die K. Seterni «. 4»J<»»»>«« an Agrippa.
„«»»««» Kirhler nachweisen kannst,, Wi t'htr emrSS «Inisse oder Fideicom-