Codex. L. V. Tit. 2C. üe concubinis.
Alimente zu gewähren. Er wird auch ermessen, ob es beidenselben (Claudius) erzogen werden soll. Erl. zu Rom d.17. Febr. 1G2, u. d. C. d. Rustic. 11. Aquilin.
4. D. K. Severus u. Antoninut an Sabinus.
Wenn du deinem Vater die schuldigen Pilichten erweisestSo Wird er dir die natürliche Liebe eines Vaters nicht vor-zuhalten. Sollte er dies nicht freiwillig- thun, so wird derMre/fende Richtet auf [dein] Anrufen ihm anbefehlen, nachMaassgabe seines Vermögens dir Alimente ZU gewähren.Sollte er aber die Vaterschaft in Abrede stellen, so wird der-selbe Richter zuvorderst diese Frage erörtern. Erl. d. 5. Febr.197, u. d. C. d. Lateran, n. Rufin.
Sechsunclzwanzigster Titel.
De concubinis.
(Von den Concubincn.)
1. 1). K. Cons t antinus an das Volk.
Niemandem soll es erlaubt sein, während seiner Ehe eino^oixmbine bei sich zu haben. Geg. d. 14. Juni, u. d. C. v.to «stajitinus Vater u. Sohn.
1)
Siebenundzwanzigster Titel.
e naturalibus liberis, et malribus eorum, et exquibus causis justi efficiantur.
" n den natürlichen Kindern' 13 ) und ihren Mullern, und aus vcl-c le n Gründen jene zu rechtmässigen [Kindern] gemacht werden.)
1. D. IC. Constantinus an Gregor ins.
Die Senatoren oder Diejenigen, welche die Würde eines". Juclissitnus haben, oder welche in den Städten das Amti '! es Duunivir, oder der Schmuck des Priesterthums, das'Sst des Phö'niciarchats oder Svriarchals zieret, sollen deine ck.en der Infamie unterliegen, und der Wohlthat der Ru-di eu Gesetze verlustig werden, wenn sie Kinder, die ih-'" v on einer Magd, oder der Tochter einer Magd, oder von' er freigelassenen, oder der Tochtef- einer Freigelas.se-' 0( >er von einer Schauspielerin, oder der Tochter einer
•>•> D. h, ConOllbinen -Kindern, denn seit Constantin hat (IrrAusdruck naturales liberi (Urse Bedeutung, welche sowohl in'"rstehendem ganzen Titel, als in den Novellen zum Grunde"j-gt; vf. A'oo. 89, Pracf., Cujac. recit. in Cad. ad Tit. 2T.'"'• 5. u. Glück XX Vi IL S. 381. not. 60. Bei der Uciur-"etzung dieaeil)1 «iben wollen
.? zung dieses Ausdrucks hat man den Worten ganz treu