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5 (1832)
Entstehung
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786
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786 Codex. L. V. Tit. 18. Solulo matrimonia quemadmodum elo.

oder mit Andern übernommen haben. Denn es ist ungereimt,dass der Vater wider den Willen des Kindes dessen Ehe nicht,'iullösen kann, den Kindern aber es freistehen soll, auch wennsie noch minderjährig sind und ihr Bestes nicht kennen, ihreEhen wider den Willen ihrer Väter aufzulösen und dadurchdie Väter zu beeinträchtigen. Dies hat vernünftiger Weis 0zuerst der -weise Marcus verordnet, Diocletian u s ist ihmgefolgt, Wir aber haben solches in gleicher Art bestätigt.

Achtzehnter Titel.

Soluto malrimonio quemadmodum dos petatur.

(Auf welche Weise nach aufgelöster Ehe da» Ueirathsgul [zurück-]gefordert werde.

1. D. K. Severus u. Antoninus an Gcmilla.Es nicht zweifelhaft, dass, wenn das Ileiralhsgut 7 - neinem gewissen Preise angeschlag-eu, und demnächst ein Vef"trag oder eine Stipulation, wonach die [zum Heirathsgut ge-hörigen] Sachen, dafern sie nach Auflösung' der Ehe noch > BNatur vorhanden wären, der Ehefrau zurückgegeben werde"sollen, errichtet ist, auch die Mägde mit ihren Kindern lUFolge der Klage aus der Stipulation zurückgewährt werden in» 8 *Ben. Erl. d. 11. April 197, u. d. G. d. Lateran, u. Ruft*

2. Dieselben K. an Aquilia.

In Uebereinstiinmung' mit den Grundsätzen des Rechts ^ istdu der Meinung, dass dir das Heirathsgut vom Fiscus erst at "tet werden muss, der das Vermögen deines vernrtheilten »"'ters eingezogen hat. Denn obgleich dein Vater deines v( "j'maligen Ehemannes Erbe geworden ist, so kann dies docdein .Recht nicht aufheben, weil auch dein Vater ohne deioeWillen das Heirathsgut weder fordern noch in Empfang > ieU "men konnte. Geg. d. 4. April 207, u. d. C. d. Aper "'Maximus.

3. D. K. Antoninus an Tlostilia.Wenn du den Eros, ohne dessen llechtszustand (daturn)^zn kennen, als einen freien Mann geheirathet, und [ihm] e "Heirathsgut gegeben hast, derselbe aber später für einen Sc ^ven erklärt ist, so wirst du ans seinem Sondergiite das Wrathsgut und Das, was er etwa sonst dir erweislich sehn 'fegeworden, zurücknehmen. Deine Kinder aber werden,mit einer freien Frauensperson von einem Ungewissen » a , .erzeugt, für uneheliche frei geborhe Kinder angesehen.d. 30. Aug. 215, D. d. 2ten C. d. Laetus a. Ce.reali*

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