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Bten nicht gerade schlechten, sind wenigstens nur sehr mit-telmässig.
Etwa in der ersten Hälfte des Zeitraums zwischen Ha-drian «nd Diocletian «nd Maximian sind die Consti-tionen im Styl den Fragmenten in den Pandecten sehr ähn-lich, also die der Kaiser: Hadrian (e i n e), der (auch nur sich80 nennenden) Antonine, Severus, Alexander, Gordian, Phi-lippus; ich verweise deshalb auf Buch VII. Tit. 1. Const. 1. 2.
2. 1-4. 4. i. 8. i-s. 18. 1. 19. 1-4. 21. 1-4. 26. 1-5. 29.tal. tit. 32. 1.2. 41. 1. 43. 2. 3. 4. 5. 45. i. 46. 3. 4. 63. a.
56. I. Ganz besonders zeichnen sich die Constitutionen derAntonine und der beiden Severus aus. Zu den gutstylisirtenConstitutionen Diocletians und Maximians gehören z. B. ausBach VU. Tit. 1. 2. 2. 12. 4. n. 16. is-4o. 29. tal. tit. zweiteHälfte, 32. 4-n. 35. 2.— zu Ende. 43. 7-9. 45. 7. s. üe-berbaupt müssen dieselben sehr gewandte und tüchtige Con-cipienten gehabt haben. Aus Const. 6. Tit. 62., einer derlängsten überhaupt von diesen Kaisern, ist aber eine auffallendeMischung guter und schlechter Sprachingredienzien ersichtlichand es gilt überhaupt von vielen Constitutionen derselben Kai-ser die Bemerkung, das», wenn sie auch noch leidlich styli-girt, doch einzelne gehrauchte Worte und Redensarten schlechtsind. Und das kann man überhaupt den Anfang des Verfallseiner Sprache nennen, indem ja der Stjl nur in geschriebenenUrkunden zu uns gelangt ist, und in diesen sich doch derNachklang aus einer bessern Zeit länger erhält, als in der ge-meinen Sprachweise; denn die andere als frühere Bedeutungder Worte und das damit verbundene und davon ausgehendeEntstehen neuer Redensarten will gewiss erst eine Zeitlangvon Mund zu Mund getragen sein, ehe man sich ihrer in der