''andect. L. VII. Tit. 1. De wvfr. et queinadm. quis etc. 669
0( ler dem Völkerrechte. §. 1. Wenn "Wild in Thiergä'rteu ein-»•»chloggen auf der Besitzung gehalten wurde, als der Wiess-"•"•oich anfing, darf es der Wiessbraucher dann zu seiner Be-■*Mignng benutzen , «nd darf er es nicht tödten? Und^Veiin er selbst anderes Wild von Anfang an liineingelhan hat,°der nachher solches selbst hineingeralhen und gekommen ist,peliort dies dem Niesbraucher? lim Jiier die Benfrhligung de»" e ssbrauchers durch die schwierige Unterscheidung der ein-zelnen Thiere nicht in Ungewissheit zu erhalten, so genügt es,"'eselbe Anzahl nach den einzelnen Gattungen des WildesOach Beendigung des Wiessbrauchs dem Eigenheitsherrn zu»be r weisen , welche zur Zfeit des Anfangs des Wiessbrauchs
**ribmdea vnr.
63. — 70. — PAUL. lib. sing, de Jure .sing. — Was
liochj nicht unser ist, können-wir auf Andere übertragen; so
a "n B. B. der, welcher ein .Landgut hat, den JNicssbrauch
■•Ton [einem Andern] abtreten, wenn er ihn auch nicht
hat »♦).
04. — 71. — ULP. lib. LT. ad Ed. — Wenn ein Wiesa-
r »U('her bereit ist, dem Wiessbrauch zu entsagen , so kann er
^ ,r Ausbesserung eines Hauses , in Füllen , wo ihm [sonst]
U| Csfi Last obliegt, nicht gezwungen werden. Auch muss er,
™ e nn bereits ein Verfahren gegen ihn begonnen, und er bereit
brauch an Thieren aller Art, wie sie dieser Titel enthält,ganz von selbst versteht, dass die Jungen derselben dem«ieasbraucher zufallen, und er nur den Bestand ZU erhaltenbraucht, und in dieser Beziehung steht ein Tbiergarten demViehatand auf einem Landgut« ganz gleich. Em kann daherUnter ejeercere desWildea im Thiergartea nur etwas derglei-chen verstanden werden, was Varro da 11. H. Lib. III.ca|>. 13. erzählt: ft'am sifiia erat, Vt dicebat, supra f>0 jti!>c-runi, muceria scpla , quod — fh^ytoxfotfeiov appeüabat: ibi''ritt locus e.rcf/xiis, ubi iricliitio posito coriuthamiis. ObAMMOrpkea vocari jnssil, qui cum co venisset cum stola et citharn'' cetnert «stet iussus , buccinam imflaeil , «W tanta circum-j'n.iit nos cepvorum , ap r o r u ttt et, c et er r wut n quadrtipedum"»ittlittmlo , tit noii minus formosi/m mild eisum sit spectacii-'""i, quam in Circo iHa.tiino tediliitm sine Ifricanis bestiistum fluni iienaliones. So liessen ja auch die Römer die Thiere1,1 den Thiergarten mit einander kämpfen, _ s. Varro 7. 7.«nid pritef. ad Hb.H. und hallen dazu darin eigene palaeslras.N'it hieranf Kann c.rerccre in dem obigen ZnsammenhangK'-heii mid diesen (iehrnui b eines Thiergartens bedeuten.•Me Innren (s. a.) gehören ohnedies dein IViessbraucher, und'''."e andere Benutzung und Gebrauch von Wild , das mannicht tb'dten darf, isl völlig undenkbar. IJebrigens ist dieseine von den Stellen, wo dia Antwort schon implicite in der»Mag«. |i,.„. t
*V Glück IX. i). t!)4.