P AWdect. L. VII. Tit. 1. Dt ustifr. <* quemadm. qui's etc. 659
»• 4. Ist dem Grundstück cino Dienstbarkeit auferlegt worden,'° 'niiss sie der Niessbrnucher sicli gefallen lassen; auch glaube^", dass dasselbe Statt habe, wenn zu einer solchen durchj™Pwlation eine Verpachtung vorhanden isf. §. 5. IWuss aber^ er iMiessbraucher, wenn ein Sclav [unler der Bedingung] ge-
^»tt worden ist, dass er bei Strafe sieh nicht u gewissentvrte.n| betreten lasse, dies auch beobacbten *! Ich glaube , ja;
e "" sonst übt er den iVicssbraurh nicht als ein reclitlirlier Mann.Q 28. — 35. — POAll'ON. lib. V. ad Sabin. — An alten
°'d - und Silber111iin7.cn , die man als ('abinolssfiirko ' 7 ) auf—
[«eben pflegt, kann der JNicssbraurh vermacht werden.I» 29. — 36. — ULI». IIb. WIN. ad Sabin, — Dass der
■eisbraitch an einem Nachlas« bestellt werden könne, sobald
"H-Iit den Betrag von drei Viertheilen |des Ganzen] iiber-
jy»*> schreibt Celtua im 32. Buche seiner Digesten , und
"'an im (ü.^ mll | ,|i,, s J s f richtig.^ 30. — 37. — PAUL. lib. III. ad Sabin. — Wenn Je-"d , der zwei Gebäude hat, an dem einen den !\iessbrauch
r «iaclit hat, 10 kann der Erbe, schreibt Marcel I, dadurch,V"' er das andere höher bauet, |des eisteren) Fenster ver-i ^eln < f weil man auch in verdunkelten Gebäuden wohnen»., "• Dies ist jedoch insoweit zu ermässigen, dass das Ge-j , * e nicht ganz verdunkelt werde, sondern noch ein massigesJ clj t > Was für die Bewohner hinreicht, behält.y ^L — 3S. — Idrm lib. X. ad Sabin. — Als aus demVo'gQQ des Niessbraiirhers herstammend, wird auch das an-li t ' Wls '''"'sclbr- [einen S(laven) geschenkt und bewil-
SH)' 0( ' or ( ''' r Sclav durch die Verwaltung von Sachen des-
* erworben hat.VV«, 32 ' - 3!) - — POMPON. lib. XXXIII. ad Sabin. —„^ "' Jemand sein einziges Gebäude oder ein Grundstück |ei-|( . **- l, dcrn| übergibt, so kann er sich daran persönliche, aber"n I '»,'"'Shche Dienslbarkeiten vorbehalten, wie z.B. Gebrauch}j e ^'«'ssbrauch. Auch gilt der Vorbehalt der Weide und\ xl "'""mg, indem aus vielen Ländorcion durch die Weide•tia»'""* B**zogen wird. Durch den Vorbehalt der Bewohnung,<leu a "f bestimmte Zok oder bis zum Tode des Vorbehalten-> vvtrd der Gebrauch als vorbehalten angesehen.
- 40. - PAPIJMAN. lib. X*VII\ QuaesU —
\
Vep " t ' cni Tilius die Nutzung und dem Mavius die Eigenheit
ac "'t worden ist, und Titius noch bei Lebzeiten des Testa-
' ' ode abgeht, so verbleibt dem eingesetzten Erben gar
diesem trat auch Neratiu s bei. §. 1. Der IMiessbrauch
«elits
37)
U?V"""' S > s - Cnjaz. Obs. X. 37., Noodt. Obs. I. 5. de
J °rp.
;«»•. dv. i.
43