Panoect. L. VII. Tit. 1. Do itsvfr. ei quemmhn. quh ctc 649
£*•* Klage eher gegeben werden, nls er Uiir-schnfl bestelltlwl , dass er Gebrauch und BeHwttung nach dorn Ermesse«e, »es redlichen Mann« Mwäfcen wolle; sind es Mehrere,' denen•»«(Wlf-t worden, eine. Niessbrauch zu rerstatten, so "inss |e-de, n Kin/.el„e„ Bürgschaft geleistet werden. §. t. Wen* also*«&eH Messl.nii.cl.s Klage erhöhen wird, so wird nicht blos«"»nfflileksicht ^enonunen, was schon geschehen ist, sondern!" rl > anf die Art und Weise |der Ausübung! des Niessbranchsj" r die Zukunft. §. 2. Wegen sclio« vorher verübten Scha-de,, s haHet der IN'iessbraucher aurh durch die A<|ui,ische Klage,1,ld das | ll( erdir(: Was mit Gewalt oder heimlich,*« Julian sagt; denn es ist ausgemacht, dass auch der■ N.ess-hr *"^"r „,i. diesen Klagen, sowie mit der wegen Diebstahls,Wkalt«, werde, .0 gut wie jeder Andere, der an einer frem-de » Sache etwas dergleichen verübt hat. Auf die Frage aber,***« c S „iithio. -ewe»«, dass der Prätor eine Klage verspro-Che » habe, da .loch die Acjuilische Statt finde, antwortete er,We 'l es Fälle gibt, in denen jene wegfallt, soJ 1 «-«» ein Richter bestellt, dessen Ermessen derl y e »sbranch. ") unterliegt; denn wer einen Acker?' c ht pflügt, Weinstücke nicht nachpflanzt, undWa *serleitungen verderben lüsst, der h a f te t n ir. h t^ dem Aquilischen Gesetz. Dasselbe gilt vom"*rtttlc*er §. 3. Entsteht aber zwischen zwe« N.esH-^ud.rrn Streit — 17 — so schreibt Julian im 38. Uuche8 r ei,, w Digesten', sei es am angemessensten, gleichsam eine^meing„ (sI | 1 eil„„gsklage zu ertheilen, oder dass sie «ichRänder durch eine Sli P u!a(ion über die Art des IWbraurhsf «Wheit leisten. Denn warum sagt Julian, soll der I ra-° r ^ zu Zank und Gewalttätigkeit zwischen ihnen kommen," ,sc ", wo er mit seiner Gerichtsbarkeit einschreiten kann.Die ^r Ansicht tritt auch Celsus im 2,). Uuche «"&"•-f s 'en hei, und ich halte si 2 für richtig. §. 4. Der Nies -»«*cW darf die Sache, woran er den ««^«*^"2flechten,; verbessern aber kann er s,e. Der N.essbrauc*- : - J ' ' „ulstück, oder an einer andern
au einem Grundstück vermacht
'"„"»«ilechtern; verbessern aber Kann er s.c. ~~. -........
H entweder an einem Grundstück, oder^^rjnrfer«* acI »e vermacht ' 5 ).
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. t ,~. v ,\ Fradin. setzt hiezn frua-«w. Kie« halte ich mit BncksicM aul die vorherigen »• "»richtiger? RttS.Vrdtu» und Baudoza haben diese Lesart
h'.er mit Bestimmtheit behauptet werden zu 1konnM, «s ...atncke in .„.serm Text, der „er ^a,./. d« ""*»•■* % '^
Vorhände,, sei- dem. wo bleibt der Gegensatz, -zu an««In and * 'ha, sich damit geholfen, dass er *•"£*£•Wtuad das folgende et streicht. Ich sehe aber kernen brunu,