648 PandECT. L. VII. Tit. 1. De vsi/ft'. et quanudm. q»' s ciC "
dem Niessbraucher? Er glaubt, dam, weil die Früchte eNiessbraucher nur erst dann zugehörig werden, wem» sieihm eingesammelt worden sind, selbst wenn sie ei" -»i ,.vom Boden getrennt hat, dem ICigeiiheitsherrn vielm*:» rCondictiou zustehe, dein JMiessbraucher aber die Diebstahls*'tjWeil ihm daran gelegen war, dass die Früchte nicht eniw ■würden. Marceil aber wird dadurch [zur entgegengesetzte» ginnig] bewogen, dass wenn der JMiessbraucher nach her ■ jFrüchte erlangt haben würde, sie vielleicht sein werden;wenn sie sein' werden, [tagt er| geschieht diess nicht auseinzigen (irunde, dass sie bis dahin dem Kigenlieilslierr» »ren? Sobald sie eingesammelt worden, werden sie deinbraurher zugehörig, nach Art einer bedingungsweise verteil Sache, die einstweilen dem Erben gehört, nach ' eSder Bedingung aber auf den Vermiichtiiissinhaber überge ' 'kommt | unterdessen | also die ('ondiction dem Eigenheit» 116 . ,Ist hingegen '*) das liigenthum noch ob»cbwebend, 'T*!, - e nf>Ji.m sellist [beispielsweise! von einein ungebonien I s ' „der an die Stelle eines verstorbenen zu stellen ist, "»' .i„ber-sagt, was ein zum IN'iesshraiich gehöriger Srlav durch , (
br von ihm » ocJl
gäbe empfangen hat, wölirend der Preis 1 von
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bezahlt, jedoch Bürgschaft gestellt worden ist: so ,u '.„ja'fauch | sagen, dass die Coudiction obschwebend sei» un
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mehr das Eigenthtim selbst ' *)
13. — 15. 1mm XVIH. ad Salm,
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brauch an einer Sache vermacht worden ist, so kau» »intS'genthüiner verlangen, dass ihm vermöge richterlicbe (I _
pflicht Bürgschaft wegen der Sache bestellt werde; *?."'--tel> e11sowohl als dem Niessbraucher Gebranch und («eniiss ^g,
niuss, inuss auch der Kigenheitsherr wegen der ;''" n !j„. ( , s ii'i | )sichert sein. Dies, sagt Julian im 3K. Boche seine"'■W»5^ Istbezieht sich auf alle [Arten des] Niessbrauchs. — V raIl che rein Wiessbrauch vermacht worden, so darf dein W lC
! »,if o&t*
12) Hier fangt Ulpians eigene Meinung in B^"» ., a |s (l ''*.Ausnahme aiij welche sowohl von der des IM a rcel , „jcl»Julian abweicht. Irb bemerke dies, weil die Gebens»L tri'» |S ''ii, die llel.erselzmig »her worin« ,;;„(«-' — i.i:„i, liehe l jt im'
recht scharf hervortreten,
ti) Schon die twige Note sollte eine augenldiclihche^'^, \&
uiig geben. lieber den ganzen Paragraphen ist i» gw}
nerken, dass Julians Meinung von I! I p i ai» '"-" ^irl« - ' 1 ""igt werde, welcher zugleich die des IM a reell »' B ,,ziir..!?.. ...... i-< t:.. 1.-..I.I." .........i_ ti..^ n hesoiideis l» Sl „»
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izien .j—;- .■ .nicht li ii go Do ii eil, dem es doch so sehr nahe fc>sogar von in pendenti sein spricht.