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1 (1830) Pandecten. Buch 1 - 11 Des Kaisers Iustinian Institutionen
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647
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P -*Ndect. L. VII. Tit. 1. De muß: el qnemailm- r/uis etc. 647

^'e aber, wenn ich nicht verpachtet habe, sondern während'»einer Abwesenheit und ohne mein Wissen Jemand, der meine£*d»äfte führt, den Niessbrauch ausübt? Ich behalte den l\.ess-J ra 'ich nichtsdestoweniger. Pompon in s tritt diesem im fonftenU ' ,p !<e aus ,1er., Grunde bei, weil ich die GeschäftsführnngsklageCHa »St habe. §. 3. Daran zweifelt aber I'omponius, ob,1VVe, "> ein tlüchti'-er Srlav, an dem mir der Niessbrauch zusteht,elvv as von meinem Vermöge* s!i|.ulirt, oder «tatet Ucbergabe ein-5 ta "S«, ich dadurch selbst, wie wenn ich den Gebrauch hatte,T» Niessbrauch behalte? Er findet aber die Bejahung *»«*-Tf» denn man behält oft, wenn man auch die Sclaven gerade

»»cht

<lo

selbst

gegenwärtig

^geuw«».* im Gebrauch hat, den Niessbrauch" e "'">ch, z. ]} wellll ,.; Sclav krank ist, oder noch Kind, da«,0cl » keine Dienste verrichten kann, oder durch Alter erschöpft7' denn man behält ja auch den Wiessbrauch, wenn man einenf*«* Tnurl bepllügt, wenn schon er so unfruchtbar ,sf, dassf* nichts wächst. Julian schreibt iedoch im 35. Buche sei-** Dig«tea, das« wenn der Wuchtige Sclav auch nichts st,-r , '"' e , man dennoch den Niessbrauch behalte; denn aus dem-E ,be "> Grunde, sagt er, wie der Eigeuheitsherr im Besitz{**«, wenn der Sclav auch auf der Flucht begriffen .st, be-S» -an den Niessbrauch ebenfalls. §. 4. Derselbe behandeltS? P "ge, ob, wenn Jemand dessen Besitz erlangt hat derbrauch auf eben diese Weise, wie der Besitz des E-gen-&*** erlischt, verloren gehe? Nun sagt er zwar anfang-

cIi > man könne zugeben, dass der Niessbrauch verloren gehe,:, e,M '°ch aber, wenn er schon verloren gehe behaupten, dass* a * «er Sclav binnen der bestimmlen Zeit ans dem Ver-den des IViessbrauchers stipulirt hat, fiir den letztem er-to. 01 " 1 '«» werde 11 ). Hieraus könne man abnehmen, dass derlV e ^brauch nicht einmal, wenn der |Sclavj sich ,m Beert«*'/'.?* Andern befindet, verloren gehe, «"bald er mir etwas st.-gS «nd es sei ziemlich gleich, ob er vom Erben besessenJ*K oder von einem Andern, dem die Erbschaft verkauft,

der dem die Eigenheit vermacht worden. ist, oder vom KdU-

be r

" D "i uie liigcniicit vermaen. v*«.«i «-, - -. > denn es geÜVe zur Erhaltung des N.essbrauchs, dass man^ Wülen habe ihn m behalten, und dass der Sclav im Na-Br .. > Niessbrauchers etwas verrichte d.ese Meinung M jeh .""'et. §. r^

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uers etwas ybiiiu"" ..... ~ -, ,

u §. 5 _ 14 - Julian behandelt im 35. Buche" ,,yr Digesten die Frage, wein der Dieb, der reife »och han-P*» FAT oigebroTen oder abgeschnitten hat durch die^äonhafte,% b dem Ehjenthiimer des Grundstucks oder

^.ss nichl aM wft | r i M ./ Grnmta ,las schon Y^Se^Ä'"»slructionswi.lriee verworfene und in J goael/.te. yousi*" MoreS iiiunsemText wieder aufgenommen worden,st.