644 Pandect. L. Vn. Tit. 1. De usiifr. et qucmadm- g*"' s
etc-
für richtig. .§. 2. Weil also a'le Nutzungen der Sache df" 1|Niessbraucher| zuklfcnen, so wird er iiiirl), wie Celsus j. !durch einen Schiedst -ichler genölhigt, die Gebäude in M 1,n< 'erhalten« — 8. Celsus schreibt im achtzelmtcn Buch« ' '.
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Digesten : jedoch nur insoweit , dass er sie in Dach « i;erhall | wenn über etwas durch Aller einstürzt, so 1S *von beiden zur Wiederherstellung verbunden ') , hat ■$*<Ier Jirbe ') derselben unterzogen, so muss der Messbrau«ihm den Bcbrauch verstauen, (j e i s u s spricht sich dabei"der Frage r ') über die Grenze der Instandhaltung in D ;|C ' 1 .]<'a<h dahin a;is , dass er zur Wiederherstellung dessen»aus Alter eingestürzt sei, nicht gezwungen werde, " ud -jdaher nur massige Ausbesserungen obliegen ') , weil crHermachten! Nie; sbrnucJi auch andere Lasten zu iiberne ihat, wie z.B. Abhalf ii , Steuern, Grundzins ') oder vonJ.betreuenden | Sache ') | letztwillig | bestimmte \ /n y .'' X " ,' e [,
schreibt auch Marceil im ,ebteo ^» cl,eyer*
(ie-
clienile | Alimente; dasselbe
keimten Btiche. , §. .1. (uns ins schreibt auch im a
»eines bü rger lic hen Bechts, doss der NieKsbraiirher
iniilelst eines Schiedsrichters zur Wiederherstellung
der
innieisi eines oi;iu«u.irii liier» /.ur t» lenemei -,si*ii«"p. ' e( i
blinde| ebensovvohl gezwungen werde, wie zum NiiclM' gfl
IaiisgegHiigene'r| Biiiune^imd Aristo bemerkt, dass ■die"' ^
»ei. rtlirhlMCt JNeratius im neuiten Buche seiner ^ ,. „rr
neu, der Niessbraucher dürfe nicht an der Wiederhers' ''^
behindert werden, weil er auch nicht-am IMIiigen oder ,
leu gehindert werden kann ; und er dürfe nicht allein di° .j,
Wendigen Wiederherstellungen machen, (hindern auch < J ^
auf Vergnügung beziehen, wie Wandbekleidungeu, *" . . „ äi ••! i- i i." •. i i .___ <, ]\iitzu c *
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an 1
und ähnliche; lirweiterungeu vornehinen und etwasWegnehmen kanu er über nicht.
8. _ f>. _ J„ KM üb. XL. ad Ed. ~ wenn «j^yetwa» Besseres an dessen Stelle setzen wollte; diese ■*»*
ist richtig. fftr -
9. _ 10. -_ t«KM Üb, XVII. ad Sabin. — VV( "" n i,..iner der JViessbrauch an einem Grundstück vermacht . ^ist, so gehört, alles , was auf demselben wächst «w
3.) D. h. weder der Ivigenheitshcrr noch der Niesshranch« 1 .:^.
4) Als JügenJieitsberr, wenn der IViessbrauch durch Vniss entstanden ist.
5) Quaerit et rrspnndit glossirt Acciirsins. ' T 8 ""
6) F.d. Krad in. bat für pertineat schon pertinet, "Warelli in vuirtiine bat. . 0 ifeJil'° r
7) Die FloreutÜMSche Lesart tofarium statt salar. i» 1hesser; s. Glück IX. j>. 258. n. 34. _j f 3 "
8) Das eo (stati «•//> M P«) der Klorentine hat schon » 'jqui-diu. und die Glosse sagt: w/ dl«* «6 eo fundo, l
dem etiam habent in textu.