Druckschrift 
1 (1830) Pandecten. Buch 1 - 11 Des Kaisers Iustinian Institutionen
Entstehung
Seite
637
Einzelbild herunterladen
 

Pakdect. I. VI. Tit. 2. De Fubh'ciana in rem actione. 637

^rselbe in listiger Absicht verkauft bat; denn die Arglist des»«»kaufe thut mir kein.-.» Eintrag. § *2- IJ ei dlPSer *»«Sc h»det es mir nicht, wenn ich Nachfolger bin und arglistighandelt habe, sobald derjenige, an dessen Stelle ich nach-e ef o'st bin, im guten Glauben gekauft hatte, und es nutzt nur! l *''ts, wenn mich keine Arglist trilft, aber der Kaufer, dem* nachgefolgt bin, arglistig gehandelt hat. §. 13. Denn wen.»**» Sclav gekauft hat, so wird auf dessen Argl.st Kucks.chifenommen ,,d nicht auf die ineinige ; oder .....gekehrt ).* ** Die Publiciane berücksichligt die Zeit des Kaufes , undüac « des Pompo.iins Ansicht kommt bei dieser Klage weder?** vor dem Kauf, noch was nachher mit Argl.st geschehenis «> in Betracht. §. 15. Den guten Glauben begreift sie aberfci» auf Seiten des Käufers. §. 16. Zum Vorhandensein derP, .'blicia e gebärt [also] das Zusammentreffen Tder {«den Um-'^e], dass Jemand im guten Glauben gekauft habe, und dieRaufte Sache ihm iu dieser Rücksicht übergeben worden se .g?orieen» kann man vor der Uebergabe, wen« man auch^«fer im guten Glauben ist, die Pnbliciane nicht anstel enf; 17. Juli an schreibt im siebenten Buche der Digesten: Die«fcWgabe der gekauften Sache, müsse im guten Glauben ge-J^e,,, , uld C V(T daher wissentlich fremden Besitz ergr.lle.ha io i_.. ,. ... . ...... __ ..«..ii»» weil er nicht er

_________________ ilfen

> una wer datier wissrai^» »---------- . -

,. % könne die Publiciane nicht anstellen weil er nichtt er-***** könne. Auch bilde sich keiner ein, dass wir der Mei-ÜU, 'S seien, als genüge es, zu Anfang der Uebergabe nicht**«* an in, dSl die Sache eine.« Andern gebore umJ ,e Pnbliciane anstellen U> können, sondern er muss auch vor^ r '*> Käufer im guten Glauben sein.7 ,8. - 9. - GAJ. üb. VII. ad Ed. prov. - Ueber die

^;i|i|- - v - t ~" ** . . *.-_ ___ u J*tt«.lr*_ rlalipr mall

. Käufer im guten Glauben sein.y 8. 9. _ gAJ. üb. VII. ad h /»« , Ä

gbhmg der Preises isl aber nichts ausgedrückt, dabei-maB«er».,, j- »- ., _i r.... 1. dass auch der l rator

. der l'reises ist aber mein« a»» & <-«......., n ri : inr

»S U de d r e M Ä,,,,,m,i,88,n,S ' 8C,lii " feU ^ SrütaÄ

nanu > «w».

als ob auf die Zahlung des

p "t der Meinung gewesen sei,

"""Ü! *«f ^uüp'üb. XVI, ad Ed. - Die Publicianefej* *«, * *ä mag dem Käufer [selbst] oder esse«^ b "» übergeben worden sein. §. V Kauft *\'j£** uiede *, 0(|cr mm ^he«, oder verpfändet^ Sache*» ist:_.... B ... _ ____M,o,i wenn Sie ihm naen ueu

« übergeben worden sein. §. 1. Kauft ^»»f*'^, ^gelegte oder ihm geliehene, o.h3r ver,,fand.^ Sache,

^^'"""'S^ngeii ist, gilt dasselbe. §. 3. Ferner, sagtei, le !"» sei, wenn ich eine Erbschaft gekauft habe, und^^ r nbergebeue Erbschaftssache fordern will, die Publi-

34) '/""'eh wem. er im guten Glauben ist, und nicht ich.Vin" ,c ' '' b. heim Kaul'ahschluss, Accurs. s. auch Glück** .' 337.