Pastdkct L. VI. Tit. 1. De rei vindicaiione.
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** nicht einmal die Publiciane, aamit eg nicht m «eoermiuu.."?*<Ut sle | )e , sich durch Rauh wider den Willen des E.genUiiiim-rc „• _ e i <••• i...___■._..« 'VVorili 7.ii verschallen.
damit eg nicht iu Jedermanns
. .......c«w, s.cn aurcn «««» wider den Willen des Eig<
•«•imer« eine Sache für den wahren Werlh zu verschalten.
' 71. PAUL. Üb. XIII. ad Sabin. - Wenn der Beute««rgisüg r eb« tt dalt hat, der Klarer aber den W ■ iirJenmg.L-E.flU ' cl 't leisten will, gondern wünsch», dass der Gegner zu soviel,als die Sache werlh ist, verurtheilt werde, so ist ihm zu^Wahren.
. 72. ULP. lib. XVI. ad Ed. - Wenn du vom T.tiu.e,n Grundstück des Sempronha gekauft hast, und d.r dasselbe£**» Zahlung des Preises übergeben worden ist, nachher aber,lli »s de, Se,n,m...ius Erbe wird, und dasselbe &™»*»**?*f cin eu Alld( . nl vcrkaiift u „d übergeben hat, so .st es mll.g,das s du vorgehest. Denn du würdest auch, wenn der Ver-b'fcr selbst die Sache von dir zurückfordert, ihn mit einer^«de abwehren können ; du kannst dich aber auch, wem.K ** in, Besitz befindet imd du Klage erhebst, gegen die^"»■ede des Eigentums der Replik bedienen.
, 73. I„ EM lib. XVII. ad Ed. ~ Bei der besonder« KlageR* eine Sache wird der Besitzer nicht genötlugt, s.ch zu er-&*&> zum wievielsten TUeile sie ihm gehöre; den" to*J acI 'e des Klägers, nicht des Beklagten. Dies findet auch be.Öer Publiciane Stall. &. 1. Dom Erbpächter,
w 74. PAUL. lib. XXI. &£A -SSdrSV«
* fi Her flonulen Grund und Boden in Erbpacht hat, so dass* r e '»e bestimmte Summe [jährlich] zahlt,
75. ULP. lib. XVI. ad Ed. — verspncht der 1 rutor*«* Erwägung der Sache eine dingliche Klage., 7G. GAJ.^Iib. VII. «</ Ed. prov, - Dasselbe W«. vonJ* Rückforderung ganzer Sachen gesagt worden ist, stau*JJP Theilen zu verstehen, und es ist Gegenstand der Amtstf'^t des Richters, anzubefehlen, dass auch ^ Wf U ™J^gabe des Anlheils herausgegeben werde, was zugle.clmitden » tteüe selbst herausgegeben werden muss. §. 1- 1 'e «J«^eruu'g eines „„bestimmten Theiles wird dann ^5^,23g> rechtoässigergrunÄ dazu vorhanden »t. Em rechtmass.ger£ r '»'d kann f. B.] dann vorhanden se.n, wenn etwa das5*fcinMe ßiete auf ein Testament Anwendung bridet wegende * ""bestimmten Abzugs von den Vermachtn.sse»,[em Um«*>*] worüber der Richter kann, e ;.e Prüfung anste II dennfe Termächtnissinbaber, den. [z, B.] ein Sclav vermacht .st,bat ~n^^^»—
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»crii.aciitnissuinaoer, <•< ■" i ....... -, .„ «pinprl
eiheVn] rechtmässigem Grund zur Entschuldig se.nerU, ^isse I ,leit, den wievielsten Theil er verlangen soll. Daher*M eine solche Klage ertheilt werden; dasselbe verstehenWi ' auch von andern Sachen.
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