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1 (1830) Pandecten. Buch 1 - 11 Des Kaisers Iustinian Institutionen
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629
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Pahdbct. L. VI. Tit. I, T)e rei vindkationo. 629

Hin,

nachher dasselbe entwehrt wird, so kann er die Saat' Cüt Z'irürknehmen.

Hecht ULP " lib> VI * °P in ' ~ Z ^ iscnc " ** Pf,if:I > t derj 8t . sa "waltscLaft und der Verteidigung einer eigenen Sache

Üiin fr. 0 ? 8er Unterschied, und wenn Jemand eine Sacke als«i«ei a""" 8 l )ate, '"i" erkennt, so hat er dadurch, dass ortn A,, dern, sie eigentümlich verlangenden, früher, ohneEin-o !i** dass sie ihm selbst gehöre, beigestanden, seinä> e »thu,icht verloren.

Griind JUIjIAJV - lib - LV « D'W- We "" der Besitzer einesferh s vor Einleitung der Klage mit Jlintcrlassiing zweier

b e gestorben, und von dem einen derselben, der es ganzteiu *' R^nze Grundstück gefordert worden ist, so darf es

w, 1 " Zweifel unterliegen, dass er auf das Ganze verurtheiltrae « müsse.

di e K°* I|,KM ,ib - I"XXVHL />/>. - Wie wegen einer Heerdea »cl> "'n"""""klage aufgenommen worden, ist sie es nichtde >n r" " etr eff eines Sondergntes, sondern hier muss derjenige,S ac u -1 c ' n Sondergut vermacht worden ist, die einzelnen

ne " fordern.

t^f 7i ALF1W. lib. VI. I)ig. Jemand, der wegen einesR 'ae s '" c kes [bereits] belangt war, ward wegen desselben voi»ep ^weiten verklagt; es entstand nun die Frage, inwieferndag (S' nn er dem Kineu von beiden auf Geheiss des Biclitersf a , , "'"""dstiiek herausgegeben hatte, und nachher die Sachei 0 i ^ en '-weiten Wäger entschieden worden wäre, einen

de r r>- Dekaden vermeiden könne? Ich habe geantwortet:dj e i|' Cuter » Welcher in beiden Sachen zuerst erkennt, mussdi na , era,| sgabe des Grundstückes an den Kläger unter der ße-h e j t "j> a "befehlen, dass er dein | bisherigen | Besitzer Siclier-d ag ?, Bürgschaft stelle, ihn zu vertreten, wenn der Andere

«rnndstück. entwähren sollte.*>n 4 1 P . AUL - lib - m ' Epi'o*»- Alfen,. 7)/>. Jemand,§ c i e,n ein Sclav gefordert ward , lind der wegen desselben'r ' Ve " a «eh mit der Diebstahlsklage belangt worden war,<l ei e , a,, 5 was, wenn er in beiden Processen verurtheilt wor-^iil^^ 6 ' er ''"'" '""«se, wenn ihm der Sclav vorher ent-'hii Xvor den sei? Die Antwort ging dahin, der Kichfer müssew Ulr «nter der Bedingung zur Uebergabe desselben nöthigen,^eir'i- Bürgschaft deshalb gestellt worden, dass er in Be-^ dieses Sclaven belangt worden sei, und ' 3 ) wenn er et-^egen desselben gegeben habe 2 °), er deshalb schadlos

^.Haloaiid. und auch schon Ed. Fr a d. (Jf>27) haben vor20l »J l** das bessere Verständniss erfordert.

2 °) NäinU

wegen einer noxa.

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