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bftkt kann man aber von allen denjenigen, welche reineW*e] imie haben, und die Fähigkeit znr Herausgabe besitzen,dieselbe (Vi..l„„.
Pakdect. L. VI. Tit. 1. -De w wndfcatione. 617
Ansicht kann man aber von allen denjenigen, welcl.e [9ache] i„ ne ' • ■ " •*•'• *-*---- n«-oM«o-»h« b#>«it
„ 10. PAUL. lib. XXI. ad Ed. — Wenn eine beweglichetocLe gefordert worden ist, wo muss da, wenn sie nichtgegenwärtig ist, ihre Herausgabe Statt finden ? & ist nicht«»richtig, dass dieselbe, wenn der Beklagte Besitzer ,.n guten[^»ben ist, entweder da, wo sie sich befindet, oder wo ge-* l W wird, herausgegeben werden müsse, aber aiii Koste»g* fc%er», insofern solche ausser den Lebensmitteln auf dieKeise oder Schiffahrt verwendet werden müssen.
11. ULP Hb. XVI. ad Ed. - Der Kläger inusste dennJr ol 'e», dass die Herausgabe der Sache auf seine Kosten undW» da, wo die Sache entschieden worden, geschehen solle,aa '»> wird wegen der Herausgabe [vom Besitzer] uutteLt Burg-^oft Sicherheit bestellt. __ , „ ., (
. 12. PAUL. lib. XXI. ad Ed. - Wenn der Besitzer es** im bösen Glaube» ist, und die Sache an einem andern°«e «ringt hat, so im.ss dasselbe Statt finden; hat er sieI ber von dem Orle, wo das Verfahren eingeleitet worden ist,•»eimlicher Weise wo anders hingebracht, so m«ss er sie daBuf »eine Rosten herausgeben, von wo er sie fortgescha«t ha .I 13. ULP. lib. XVI. ad Ed. - Ei «•«»» H*>*~«^ die Sache selbst herausgegeben werden, ^'^"»«^^£** darauf Rücksicht nehmen , wenn sie schlechter «eword«i*• Denn man nehme den Fall , dass ei, M«rjD-cWht,£Prifcelt oder verwundet herausgegeben werde ; hier "«'"■«*«ichter -" * ' >ds.i.:.l< mAman. um Wieviel derseme
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"ii dürfe, als eeare» verzicm «"» «" c *»"»>----- "V *'..
. -^abeo gaubt, der Kläger müsse Sicherheit le.stend.eAqn : " • —- - - ■ ■ __ ___ II»- • Aiame Meinuntr >•*
S.''"'geu oder verwundet neransg--g- >«»-------- » . ,,
JH*«r a4le„,al darauf Rücksicht nehmen, um wiev.el derselbe^»chlechtert worden ist, wenn gleich der B*»*""*"*J* Klage ans dem Aquiüschen Gesetz belangt werden ^kann.ö* fragt es sich, ob der Richter den WM» «£**^e» dürfe, als gegen Verzicht auf die A<|u.l.sche Klage?Um! l „r IC '. ' S T ..i.:........;i» a n Sicherheit leisten, die
: ,,u ^-aheo glaubt, der Mager mww ° ,. ™ • ' ;.<fische Klage nicht erheben z« wollen; diese Meinung «rtleidig. 8
.. 14. PAUL. lib. XXI. ad Ed. - Will der Kläger lieber*■ Aquilische Klage anstellen, so muss der Besitze,_ losg*-£**«« werden. Hern Kläger steht daher die W«hTfr£, »**• er nicht de» dreifachen, sondern de« do P ,.e*£2***2S15. ULP. lib. Wl. ad Ed. - Ist Lei» Sclav] S*pr«K<*^"•«ckgegebe» worden, so sagt Labeo, stehe den. Klager
fr^vendi.kcit vertauft, so wird ihm hier die ■>*>*•*•***« füglich ») Z Hülfe kommen, so dass er ..«r den Erlös
5 > Fortassit s. Hub er Eunom. Rom. ad h. «. P< 2«»-300.