Pandect. L. VI. Tit. 1. Do rei vmdicatione.
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Tl »eüuiiSskla£e Platz gegeben. §. 1. Derselbe lehrt:VVe, "> ans meinem Honig und deinem Weine Meth& e 'nacht worden ist, so Jiaben Einige geglaubt,tta ss auch dieser gemeinschaftlich werde; ich halte* b * r > Wie er auch selbst bezeichnet, für richtiger, dass der-* elb e vielmehr dem gehöre, der ihn bereitet hat, weil dieI? r ,'ge Eigeiitliumliclik.it seiner |Bestandtheile] verloren geht.vv 'rd aber Blei mit Silber vermischt, so wird es, weil Scbei-
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-, o moglid, ist, weder gemeinschaftlich, noch wird, weil
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- b moguch ist, weder geineinscliamicn , nocu wiru, yy«"'**miUBg geschehen kann, auf Gemeingutstheilung- geklagtwerden; es findet aber eine dingliche Klage Statt. Wenn hin-g*M», sagt er, keine Scbeiin-ig möglich ist, wie z. B. wenn^ rz «"d Gold vermisclit sind, so muss die Znriickfordernng-^ cl J dein Antlieile geschehen , und man kann hier das vom" letl » Gesagt« nicht anwenden, weil beide Stoffe, wenn auch*» s amm e „ eem ; sc | lt ? d eI1110CU fortdauern. §. 2. Er sagt auch,£«"»» dein Hengst meine Stute bedeckt hat, so gehöre dass ' ; e " "'cht dir, gondern mir. §. 3. Wegen des Baumes, der,n . h-emden Boden versetzt, angewachsen ist und Wurzel ge-lben hat, gestatten Varua und Nerva eine analoge ding-,r e Klage; denn so lange er noch nicht angewachsen ist,i°. rt er nicht auf, mein zu sein. §. 4. Wenn eine dingliche
. la i?e erhoben wird, und man über den [betreffenden] Korper>£ >st, in der Benennung aber ein Irrthum Statt gefunden.*•' So wird angenommen, es sei richtig geklagt. §. 5. Sind'"«»rere Sclaven desselben Namens vorhanden , z. B. mehrere~* 8 Namens Eros, und keine Gewissheit zu ermitteln, wegenY esse " geklagt worden, so sagt Pomponins , habe keine* er «11ieil„n B Statt. .
_. 6 ; PAUL. lib. VI. ad Ed. — Wenn Jemand Klage auf
!' ,e Snclio erhebt, so muss er dieselbe bezeichnen , und ob er
' e ganz oder einen Theil, und einen wie grossen er fordert,psebenl . deim dU , ]J eliell „ 1U ig der Sache bedeutet nicht diel ""'»ff, sondern die bestimmte Sache selbst. Octaven.isr es «»nmt dies so, man müsse unbearbeitete Stoffe nach dem^i c h, e , bezeichnete nach der Zahl, und bearbeitete nach^ Gestalt angeben; auch nach dein Maasse, kann man sagen,!>» die Sache gemessen werden kann. Wenn w.r KleiderJ* «'>* gehörig, oder die uns gegeben werden müssen, in An-***« nehm«,, müssen wir da ihre Zahl, oder auch ihre Parke»en? E, ist Tic h(i ser , beides zu bezeichnen; uns zn derbaT*™* zu nüthigen, ob sie alte oder neue seien, wäre nn-
r ^ W e „„ auch unter Gefässen eine Verschiedenheit herrscht,
l a ° .Ht es sich dennoch] ob man blos [z. B.| eine Schussel
»,! ]' aft z " >nachen braucht, oder auch ob [siel viereckig »der
" ,d > glatt oder bunt sei? Dies den Klagen einzuverleiben, ist