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1 (1830) Pandecten. Buch 1 - 11 Des Kaisers Iustinian Institutionen
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533
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ANDECT - L »V. Tit. I. R'aulac, catiponcs, stabular. etc. 5.-3

(] e' 8mt * * s s ) i z.B. Kleidungsstücke , deren man sieh nnf(.;.,. " cu, '"e bedknt, und andere [Gegenstände], die wir zumPo,,' ". Gebrancl)e , ' abe "- § 7. Desgleichen schreibt I'oni-"iisc"«'" 1 *** '* uc ' le i os «» X fc o wenig Unlerschied, ob wir"in- i' " e " 'hißt fremde hineingeschaut linben, wenn uns

«liis, .' r '-" R . ( ' ,f! »"" sci > ** sie unbeschädigt bleiben; denn siea us.. l" |l - V ' e '""'" lllls i n ' s denen, welchen sie angehören,a 's Pf " **' we, ' l ^' , " Und demnach wird, wenn ich Waareniip ? ^' ir e '»e » Schiffe zu versendende Geldsumme (ob

der ' HU,n "HUIi< (im) empfangen haben sollte, der Schiffsrhe-

"lel' Weim er R ie von mir in Empfang genommen hat, mir

ah l, < ' e,n Schuldner, verpflichtet sein. §. 8. Es nimmt"w M u o_i.fr. .

ass

di_«_ ^chiffsrheder fremde Sachen mit dem Versprechen |,j ss s 'e un'das Schijf

''."^ebe,,

du J le '"'hesehüdigt bleiben werden, auf, werden nun die auf:i.. * tfesch'iclv-en Saclien [erstl, wenn sie ihm namentlich.

-- (et n m ig t m toe .sunt) worden sind, oder, obsrhondes "«menllich angegeben worden sind, blos des Umstan-

iii,j, *T en . dass sie in das Schuf geschickt worden sind, als«uVy anwn angesehen I Und ich bin der Meinung;, dass erSei rvva hrung aller Sachen übernehme, welche in das Schill1,,,, . Worden sind, und dass er nicht blos für die llatid-

at e i. e,Se der Schifl'sleute, sondern auch der Alitfalirenden

e " müsseo /. 'Wi f ji '"AJ. Hb. V. ad Ed. prov. wie auch der Gast-

*Hr die der i{eisenden ;J{ ai| ,' Ul_|», üb. XIV. ad Ed. nnd so schreibt von derl$ c | ""«sweise der Mitfahrenden auch Pomponius im 34."aliin,. , ' l * se " ) e sagt, dass, wenn die Sachen, deren Auf-er einmal zugesagt hat, auch noch nicht in das Schilfmitten worden , sondern am Gestade zu Grunde gegan-

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Prä,." a > doch die Gefahr ihn treffe

I. Es sagt dergeben werden, so werde ich

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geg. e " 1 ! lc,,t zurück

es El" S ' e *** Klage gestatten«0[l 4w lcts K' e ht eine Klage in factum Jiervor. Ob sie abert(ill e .' u ' l S sei, ist iu Krwiignng zu ziehen, weil in diesem

Aus diesem [Theile]

*NW Klage des Zivilrechts wird angestellt werden kön-

*°WoI I "" """ ,uca e ' n Lohn ausbeiliingen wonlen ist, |wnd]

koi,,,^ ''" l'ical», wie ercomlitcln *.**% [feUagf werden

So t» wei "> aber das ganze Schilf verdungen worden wäre,

-^_J^ derjenige, welcher es gedungen hat, auch rücksicht-

158)7^7ionp S °" vi,> "'' ir,,< <Icr s '"" folgender sein (?): als Acces-

!,.()) jj '' ( 'i' eigentlichen Waaren betrachtet werden können.

s eill ''"'sehe Ausdrücke für diese Klagen lassen sich in dic-

"nw > |' Si, " ll "«'i'liangfi ohne grosse Umschreibung nicht gut

8eh r 7"_;'"i es sei mir daher die Beibehaltung der ohnehin

"ekaniiicii lateinischen hier und im Folgenden vergönnt.

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