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I»« IV. Tit. 8. De rcccpl. qiri arbilr. reeep. etc. 525
teTtt h 'f"''- s, ''< W«rd«i solle. §. 7. Celsus schreibt im zwei-
( '""i|>''o '" • D '*' !s,, -' a ' (,ils ' s > .wenn auf drei [Schiedsrichter]'Wu,-"!"""" 1 . Worden i»*i die einstimmige Entscheidung ZweierR''\v„ (H "" J "" n ' il li'', wenn der Dritte .Mick dabei gegenwärtigw.u. ,!•,.,.' ISS a " w Mn Gegentbeile, Wender abwesend^'"M;'"! ." , , sc .'"''" 1 ""«') WJgeacktot der Ucbereinsfiinmunj; Zweier,*»r H.'.'i i- ' '', '' : ' ,J ''' Weil a,,i ' Miliicrc coinpromillirt wordendie Gegenwart jdes Dritten« sie Ml seiner Ansieht
vermögen könueu
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vvi,. £ POMPQJV. üb. WH. Eplslol.vllarim-.Lcction.-felis» UU au „ cu » wenn drei Richter bestellt worden sind, das-Sc lii"d', W | S wo ' e vou ihnen tu Abvvesenlieit des Dritten ent-Sfo's.sr. -" ,'"'"'" > k'''" (! Gültigkeit bat, weil nur das, was deri'ecj,! , ''"'il von ihnen als LCutscIieidung ausgesprochen hat,a| s 0 , e **audig ist, indem dies durchaus so angesehen wird,
All,, die KjKscJjeiJung gefällt hätten.«W ',;'; J^UL. Hb. XIII. ad Ed. — Weichet» Ausspruch^*> ge" "' l ' si ' i( '' l( ' r f''"<' » geh* ■> wenn er nur ausspricht,
l'iiil ' ( |' ! ) llIer Ansicht ist, den Prätor nichts an, tagt Lab««.ftig„ s( ''""'''"'» *<'i, schreibt Julian Hfl im vierten Buche der^" int j Weun auf den .Schiedsrichter so eonipromittirt m »i-°lc|, c ,jr ss er einen bestimmten Ausspruch lallen solle, eineil),.,, » e * ep eiukunft ohne Gültigkeit, und er nicht zu /.winden,
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' )e *'elie,> lIS " S| '" lr '' zu fallen. §. I. Kinen Ausspruch fällen aberWir auf denjenigen , welcher etwas in der Absicht
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St>i»;,j , .' Weil er, dass diesem gemäss [die Parteien 1 ihrepetl ganz aufgeben möchten, den Willen hat. Wenn
''l'eii,. ^nfscheidung mehrerer .Sachen |vom Schiedsrichter!
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"■«ili.,1."' 0 " vvor< l* >i ' ist, io wird, wenn er nicht alle |,liese|Wallf •,'..""" . ZU ''" l!e -<' f, ' iult l,ul > ,l ' 1 ' «Jilbeil.sspruch als nicht
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lOtLi»,. gesehen, sondern er wird noch vom Prätor |da/ii)
rd Werden müssen. §. 2, Weshalb tu untersuciien sein
r>i( s p ' er Keinen Ausspruch ändern könne? Es ist aber
f''lit,!|. "' Cl «'''i'über verhandelt worden, ob, wenn der Schieds-
'°lil,' i ss e .'wa« [ von der einen Partei] gegeben werde,
i uah| [aber wiede)'] verboten hat, dem, was er befoh-
'''iisse-7 " r . l1 '''"' Was er verboten hat, Folge geleistet werden''Hu,. , , " l Sabin«» nun hat die Meinung aufgestellt, es
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c,'"s ,' T Schiedsrichter seinen Aussprach abändern
''in , "''£'' diese Ansicht seines Lehren gut und sagt,
ac l»t x S , ua '" > dabei nicht Mi einen solchen Ausspruch ge«
S °'»de ru % ° '"! r , ' ,> " 1 schiedsrichterlichen Amle ein Ende macht,
S °' ie 'di n ,,'," Vorbereitung der Streitsache |zur völligen lint-
»jMen -., s '' z » B, wenn er befohlen hat, dass die Parteien am
J|;| ls f//-' k"' 1 ' [ a » er J be/iehlt , dass sie in der Mitte des
CW . " s ) ■i«fc stellen sollen; denn den Tay könne er
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