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1 (1830) Pandecten. Buch 1 - 11 Des Kaisers Iustinian Institutionen
Entstehung
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513
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***Wt«. L. IV.

Tit. 8. De reccpl. 1/11! ttr'u'/r. reccp. clc

■loci,

Vf e| . i e "' e Zeilfrist zur Füllung des Ausspruches vergönnta W !) 4 ' P ° MPON - »i XI. ml Qvhhnn Muchm. — W<».ni

f**s ', i aS ln l"' nniiss öl'»« | hinzugefügte! Zeitbestimmung ein-d.>r ^i" Wor * 9B ,S U so •Hofiert es die JVolhweiidi;;keit, dass»es A >d ' sricl "'''- Menlklli eine Zeitfrist [fitr die Fällung sei-^art • " Ss l >r " rn ° K l festsetze , unter Zustimmung nämlich derS 0 ]| ( e "' "l 1 "' dass dem gemäss die Streitsache untersucht werde,U^ji . l ' les unterlassen lial)en, so kann er zu jeder Zeit §*•

fe 'Werden, seine Entscheidung zu gehen.

Pfiito U ' J> ' ll,) - Xl "- "^ ** ~" °' ,wo111 """ aW <I '' rei ne ° r s,rp|) g erklärt , er werde den Schiedsrichter zwingen,

"'cht , ss l ,r,,cu zu tliun , so inuss er doch bisweilen Kück-

Sucl ,,f ''"' " , ''" 110 " "nd seine Entschuldigung nach Unter»

Part"-" 8 ' ^r Sachlage zulassen, /. I». wenn er etwa von den

\V eil ' 1 " ,U . ^ iir >nit Infamie behaftet erklärt worden ist , oder

o ( | ei . . t0(l,, i f 'l»e Keindsclial'ten zwischen ihm und den Parteien,

luj| )e e " u "' (, er Parteien, Statt gefunden haben, oder, wenn

trift ° S , ( ' r 0< '"'" Uebelbelindeii, weh lies später bei ihm ein-

od ei ,' . er ''esehäfligung mit seinen eigenen Angelegenheiten,

^esei e ""r dr '"^ on,ln '»eise, oder irgend ein Ntaafsamt, ihn von

^ein" . "''' I eines Schiedsrichters] entbindet; und dieser

Ae «in, IJr

"'S ist aurh Labeo;'m a | AU1 • ■*• XIII. ad Ed. — auch wenn ihm irgendde u w f!r Llebr'Istand nach LFcbcriinhme der Entscheidung inSiisf,! t ^''"'''''H Irii** [»oll ihn der Prätor als entschuldigt"Und Wuh fedoch sein Üebelbefinden und ähnliche lim-

b|„ s ai, '«ngt, so wird nach Untersuchung der Sachlage ihmric|,t„ rs,i, " e t» seinen Ausspruch zu verschieben. Ein Schied»

«lti

"■eilt •■!'"' SS we f!''u einer ffBfffi ilm erliobenen öffentlichen oder

niii n |j ? '''"'liehen Anklage vom Comproniisse enlbunden sein,

s <li f ,l, 0 ' ^ Vo,,, i der im ('ompromisse festgesetzte !•£ nicht ver-

!! w erden kann; wenn dies |aber| geschehen kann, war-

Hol,

dann \,\o r |»r,iior| ihn nicht nölhigen, den Tag", da er

'"sei,

zu verschieben? Was bisweilen ohne irgend eine''Ni'p' T ' le *' ir ''"' Avir '' f;''s rl " >l,, 'i | können. Wenn jedochKill,, il . l ' , ''ieii i\ n) Willen hätten, dass er einen Ausspruchty*eU"v* er > obwohl über das Verschieben des Tages keine"We \v ." ,,rt «clroiren worden ist, nicht e(wa auf keine an-ist, u ° os erlangen, weil eine Klage gegen ihn erhoben"r'f,^'"'" Ausspruche| nicht gezwungen zu werden, als wem.

^ v "rde7 ' fft ' d ' IS8 7 "'" zvv »- i,, ' n ft, ' ,le ;,llf ''"' colll l ,ri,m i" irt|)foi n i s ^ J ! )ifs >«t allerdin-s |anzunehinen|, wenn der im Com-jl e J'^'^eset/.le Tay seinem linde sich nähert.

^Pari" • '" ''''• X "'- " ,l , '' (l - ~ Desgleichen wenn »ine•den il, re c iiter |,| c „ Gläubigern] abträte, so dürfe, schreibt

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