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1 (1830) Pandecten. Buch 1 - 11 Des Kaisers Iustinian Institutionen
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Vn "kct. L. IV. Tit. 2. (hwrl metus causa gcstum crit. 421

dip. e l "' en Grund in Furcht gerathen sein sollte, derselbe durchüat'T lct keineswegs in den vorigen Stand wieder einge-)i'i ' i We '' Von *' 1,n weder wegen [erlittener] Gewalt noch ansbei 't P'' 1 ''""'''' 1 worden ist. §, 1. Desgleichen wenn JemandI] ', *^ le ' J slahle oder Ehebrüche oder bei einer andern Schand-e( ,e,l ' 0 "c<i |, um von der Sfrafe loszukommen,] entweder^ .is geg e j) ei i oder sich zu etwas verpflichtet hat, so könne«ei, | ( !'''.' l,Jl . Pomponins im 28. Buche mit Hecht, nach die-ciit ^'hete beurlheilt werden; denu er fürchtete [vielleicht]ist er ( ^ e " '^ ot ' er Einkerkerung, obwohl es nicht erlaubtw>'l ' e( len Ehebrecher oder Dieb zu'dten, sondern nur den,ty||/ er sich mit Waffen vertheidigt; sie konnten ja aber auch|> """ ec htlich getödtet werden, und in sofern mag seine (desetw en ) Furcht als gegründet gelten. Aber auch w r enu er3,! ' '»n von demjenigen, der ihn ertappte, nicht verratheili| u '-'"den, an diesen etwas veräussert haben sollte, scheint^eil ^' s durch dieses Edict Beistand geleistet zu werden,'Wiil i Vvc " n er verrnthen worden wäre, er das, was wir er-

ei >, hätte erleiden können.8 Uc | ' ULP. Hb. XI. ad Edict. Es verfallen zwar jenee rw . '" cr Strafe] des Julischeii Gesetzes, die [als Sühne] für"ins S,e " e ^" z,,c " t (sfi/pro 12 ) etwas angenommen haben. Es])(.' ' et «och auch der Prätor einschreiten, damit sie [dos Em-Si| ( he " e l zurückgeben; denn theils ist hier gegen die gutenob | S' e handelt worden, theils achtet der Prätor nicht darauf,d ef / «eher ein Ehebrecher sei, sondern blos darauf, dassli a ] e (^ er Empfänger) nach zugefügter Todesfurcht etwas

icjj ' § 1. Wenn derjenige Geld annehmen sollte, der, wennl{ ec i as Geld] nicht gäbe, die Beweisurkunden für meinen)ii c ]. 8u *tand (Rechtsfähigkeit) unterschlagen würde, so istGe],. '-weifein, dass ich durch die grösste Furcht [zum)| ( n & e z wniigeii werde; zum Beispiel") wenn ich ebeu'ust e . ' ,v m Anspruch genommen werde, und nach dem Ver-5, 5 ^l ,er Beweisurkunden nicht für frei erklärt werden kann.%r i. ena das Gegebene den Zweck hat, dass der Ehemann'ii l( l et 'l Ehefrau keine unzüchtige Behandlung erleide), so

"'eses Edict [auch] Anwendung, da [zumal] rechtschaffe-

(T f( f " s '' ei ' griechischen Uebersetzung in der Ecloga 7t(q). tuvz JKi'ior c. 7. erhellt, dass liier unter stuimtm der Ehebruch

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ki h i '""7"« nicht selten auf diese Weise zu übersetzen sei,14) \fl e konnlist \\p IJF r li'terpunction in der Beck sehen Ausgabe jedoch'"Üiinr fc ''" * m,z '""''''er, nämlich folgender: wenn eineihr lt P ' 0 '' e '* weibliche Person etwas gegeben bat, damit"ö unzüchtige Behandlung widerfahre u. s. w.

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