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1 (1830) Pandecten. Buch 1 - 11 Des Kaisers Iustinian Institutionen
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299
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Pa ndect. L. II. Tit. 10. De eo, per quem factum crit etc. 299

er Wegen Injurien einProcess obschwebt, weil die Genugtliinmg

«m beim Sclaven, anders beim Freie« ausfüllt; bei jenem

•Weht sie in Todesstrafe, und in Betreif der Injurien in Peit-

icj'hieben; diesen trifft eine andere Kühlung- der Mache oder

Ve «-«irtl le ilmu

an] -------" ö auf Geldstrafe. Was aber die übrigen Gründe

so'n' 0 •*' aus dcl, e« Noxalklagen entspringen, so scheint erfe r einen bessern Stand dabei gewonnen zu haben.

o. PAUL. lib. XI. ad Sabimtm

sprocl

Aber wenn ver-

er

ien wurde, dass ein stahl liber gestellt werde, so scheint

r1 . ' lei ' denselben Umständen gestellt zu werden , wem» er

auf r s - c,10u als fteier Ma,m S estellt wird » weil ,a das Kec,ltFreiheit an ilun schon damals haftete.

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( ^°« dem

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Zehnter Titel.per que m fa et um crit, quo

q u i s i ii j U diclo sis l at.welcher daran Schuld ist, dass sich Jemand nichtvor Gericht stellt.)Hb. Vn. ad Edictum. — Der Prätor hat es fürgehallen , den bösen Vorsatz dessen zu bestrafen,

•'ose "a ^"' eu hindert, sich vor Gericht zu stellen. §. i. Mittan m orsatae scheint aber nicht allein der gehandelt zu lia-■ Welcher ihn mit eigenen Hunden oder vermittelst der Sei-

Hin

l 8'en

8'ebef Ssurüc k-Iiielt, sondern auch der, welcher selbst Andere<Wt ^' dass sie ilm m,fIiallen oder wegführen tollten,Sie ' Cr S ' CU I,icut vor Gericht stellen könne, sei es min, dassge y ^ssen, was er im Schilde führt oder nicht. §. 2. Bö-

Vor (? l ' H . siz verstellen wir aber so, dass, wenn Jemand einemWi, ( i eric ' l t Geladenen eine,a,b dies

_________ ___ Trauerbotschaft überbracht hat,

e fSc i ." -««er genöthigt gewesen, voi\dem Gerichte nicht ZMKini„ e " ,e f 1 ' ,ener der Slrafc dcs Edic,s verfällt, vvenn ^' lcicl ''«icLw-? an » er luiisse t!S si '' 11 sc1,JSt z,inH ' 1 """' AV0 "" or•erii« , lm S' gewesen. ' §. 3. Hat der Beklagte wegen Hin-

u st , -o gewesen. ,. _. —kl a „.|„ Wägers sich nicht stellen können, so wird de

1» der EiIdstr:

sei

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---.nger» sien iiKiiI sieneii JV.UIIUUU, SU VW!» "v.. —

a «s diesem Edictc keine Klage gegen ihn haben, da er'Uta "* ede S' e »"g haben kann, wenn er c.v stijndatu auf|. rafe vorklagt wird, weil er vor Gericht nickt gekommen<Wn rS ' als v/enn er von einem Andern verhindert wurde;"en 8 s geu de " "wird er dio vorliegende Klage anstellen kön-v, 'i-fill 4 " Hauou Mehrere mit bösem Vorsätze gehandelt, sodie y , \ s 'e Alle. Aber wenn Einer die Strafo bezahlt, gehenVerfol gen frei a,,s > weil «1er Kläger kein Interesse weiter zuScl av f e '. 1 hat ' §. 6. Dass man In diesem Falle, wenn ein'Win ,-" S S i ,icl k ommt, eine Noxalklage anstellen nfHssc,verat 7 ,IUl "en Alle überein. §. 6. Auch dem Erben wird siell e< 5 aber nicht über Jahresfrist hinaus; gegen den Erbe»

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