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1 (1830) Pandecten. Buch 1 - 11 Des Kaisers Iustinian Institutionen
Entstehung
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Vorrede.

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desselben Manches gelernt zu haben; indessen möge dieseAndeutung genügen, dafern sich etwa Verschiedenheitenzwischen denselben finden sollten.

In Bezug auf die Uebersetzung der Institutionen unddes ersten Buches der Pandecten möge nun hier nochFolgendes Platz finden, wovon übrigens Manches von derSprache des C. J. überhaupt gilt. Abweichungen vondem Text habe ich hier nur selten für'thig befunden;einige Male aber in der Interpunction z. B. III. 18. 6.Hl. 2. 3. Ich kann übrigens noch die zufällige Bemer-kung einstreuen, dass sich bei der Uebersetzung nament-lich die Interpunction vorzugsweise leicht und ricbtig be-urtheilen lässt.

Der Styl der Institutionen ist oft sehr schlecht unddie Hand des kaiserlichen Gesetzgebers und seiner Gehül-fen leicht zu erkennen; hierher gehören viele unnüthigeWiederholungen, öfteres Fallen aus der Construction undschlechte Constructionen (z. B. II. 10. 10. II. 18. 17., 25.2. III. 1. pr., 2. 3. "von et liaec etc. 2. 4. I. 5. 3. Jie-hant nvmcro III. 7. (8.) 3. III. 9. (10.) pr. I. 24. 1.III. 19. (20.) 15. III. 23. (24.) 5. III. 26. (27.) 10.);in solchen Fällen hat freilich, jedoch ohne dem AusdruckUnd der Treue des Sinnes Abbruch zu thuu, die Ueber-setzung in der Construction abweichen müssen, denn dasGegentheil hätte zum Vorwurf gereicht. Eine besondereFiinnerung inuss ich auch hier über den 6. Titel desdritten Buches machen, ohnstreitig für den Ueb er setz erder schwerste in Ansehung der Verdeutschung derWorte, mit dem ich ganz besonders habe verfahren müs-sen, wie die dazu gehörige Note ergiebt.

Die häufige Construction der Gesetze, auch der In-stitutionen, mit dem Anfang Si quis, oder ähnlichen, wo°ft die zweite Person mit dem quis wechselt, weil der