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Vorrede.
den, so ist ihrer auf dem Titel nicht gedacht worden.Denn ihr Inhalt wird sich hauptsächlich auf folgendePuncte beschränken:
1. Wenn eine Abweichung vom Text für nüthig er-achtet wird, um die Gründe dazu anzugeben.
2. Die Erklärung unübersetzbarer Worte und For-men, oder Verweisung auf andere Stellen im Text, wodiese Erklärung sich findet.
3. Rechtfertigungen neuer Wortbildungen und Bemer-kungen über die Uebersetzung einzelner Worte und Sätze.
4. Kurze Erklärungen von weniger bekannten Anti-quitäten, insofern solche zum augenblicklichen Verständ-nis» erforderlich sind.
5. Die Erklärung dunkeler, schwieriger und verdor-bener Stellen, nach den besten Hülfsmitteln und eigenerAnsicht des Uebersetzers.
Soviel möge für jetzt hinreichend sein, um im All-gemeinen gezeigt zu haben, welche Grundsätze für diesesUnternehmen aufgestellt worden sind; als Probe derenResultats folgen gegenwärtig die Institutionen und daserste Buch der Pandecten. Belehrungen und Rath werdenmit Dank anerkannt werden, und insbesondere eine Beur-,theilung des Plans wie dessen Ausführung um so baldigergewünscht, um zum Besten des Unternehmens davon Ge-brauch machen zu können.
Es werden übrigens mit den fernem Heften beglei-tende Vorreden, Wo es nüthig wird, erscheinen, um mitdem äussern Fortschreiten der Uebersetzung von derenweiterer innerer Fortbildung Rechenschaft zu geben. Dieswäre eigentlich gewissermaassen jetzt schon nüthig, indemzwischen der Vollendung der Institutionen und deren Ab-sendnng zum Druck und der des ersten Buches der Pan-decten ein zu langer Zeitraum liegt, um nicht während