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2 (1914) Von der Renaissance in Frankreich bis zur Gegenwart
Entstehung
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471
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Anmerkungen

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17. Pierre de Bretagne, Augustin, Confesseur et Theologien de S. A. E. de Baviere, Rejouissanceet fetes magnifiques qui sont faites en Baviere l'an 1722 au marriage etc., 1723; Mathias Diesel,Erlustierende Augenweide; Friedrich Oertel, Schloß Nymphenburg, 1899; W. Zimmermann, Dieköniglichen Gärten Oberbayerns, Berlin 1903.

18. Edler v. Rotenstein, Reise nach Bayern im Jahre 1781: Bernouilli, Kleine Reisebeschr.;Archiv für neuere Gesch. III, S. 271; Leipzig 1786.

18a. E. Gutmann, Das großherzogliche Residenzschloß zu Karlsruhe, 1911: Zeitschr. f. Geschichte

der Architektur, Beiheft 5.

18b. Nette, Vues et Parties Principales de Louisbourg; Frisoni, Vue de la Residence Ducale de

Louisbourg.

19. E. Renard, Die Bauten der Kurfürsten Joseph Clemens und Clemens August von Köln: BonnerJahrbücher, 1896, Heft 99, S. iÖ4ff., Heft 100, S. iff.

20. Blondel, Cours d'Architecture, Paris 1771.

21. P. Clemen, Denkmäler der Rheinprovinz IV, S. 82.

22. Renard, a. o. O., II, p. 67.

23. Karl Wild, Lothar Franz v. Schönborn: Heidelberger Abhandlungen, 1904, N. 8, S. 168ff.21. Schöpf, Die Marquardsburg oder Schloß Seehof: Bamberger Gymnasialprogramm, 1864/65.

25. Salomon Kleiner, Wahrhafte Abbildung der wegen ihrer zierlichen Architektur nicht genugzu bewundernden Mainz-Favorite, 1726.

26. Cohn, Die Favorite bei Mainz: Zeitschr. Die Gartenkunst, 1897, S. 226ff.

27. Salomon Kleiner, Wahrhafte Darstellung der Schlösser Gaibach und Pommersfelden, 1728.

28. J. Wille, Bruchsal, Bilder aus einem geistlichen Staat im XVIII. Jahrhundert: BadischeNeujahrsblätter, 1897, S. 65.

29. Wille, a. o. O., S. 35.

30. Fritz Hirsch, Das Bruchsaler Schloß aus Anlaß seiner Restauration, 19001909.

31. Tillessen, Die Eremitage zu Waghäusel.

32. Wille, Bruchsal, S. 76.

33. G. Göbel, Würzburg 1904; Stamminger, Würzburger Kunstleben im XVIII. Jahrhundert,1893; Jean Procop Mayer, Pomonia Franconia, Nürnberg 1776.

34. S. Kleiner, Album von Würzburg, 1740.

35. F. Walter, Geschichte Mannheims I, 429.

36. G. Karch, Veitshöchheim. Dieses Buch eines spintisierenden Pfarrers, der sich aus abstruserVielleserei aus allen Philosophien der Welt eine Allegorie zusammengebraut hat, die er dem Gartenals Absicht des Erbauers unterlegt, hat eine merkwürdige suggestive Kraft gehabt, so daß hierbesonders betont werden muß, daß auch kein Schatten eines Beweises für die ganze Erklärungvorhanden ist, sondern diese völlig unsinnig ist. Auf das 350 Seiten starke Buch wurde dann einBüchlein gepfropft, das ,,die hohen Anforderungen, die der Dechantpfarrer an das Wissen der Leserstellt, populär machen soll". (Wehrle, Der Königliche Hofgarten von Veitshöchheim, 1892.) Weiter:ein ernster zu nehmender Lokalforscher (Stamminger, Würzburger Kunstleben, 1893) liest dasBuch, steht vor der Frage, ,,ob es ganz verrückt oder höchst geistreich sei", entscheidet sich fürdas letztere und nimmt die Deutung an. Natürlich sind jetzt so viele Zeugen zwingend. Und wennauch einem ehrlichen Führer (Heßler, Gesch. u. Beschr. des Kgl. Hofgartens zu Veitshöchheini,1908) es ,,an tatsächlichen Beweisen fehlt; die Protokolle und Rechnungen der fürstl. Hofkammerngeben zwar interessante Aufschlüsse über Preis usw., über den möglichen Zusammenhang der dar-gestellten Idee geben sie nichts", so wird man doch auch hier durch den philosophischen Unsinndurchgehetzt. Und heute gibt es keinen Würzburger mehr, der daran zweifelt, daß er in Veitshöch-heim eine sonderbare Auflage eines Philosophengartens besäße.

37. May, Beschreibung der Kgl. Schlösser und Lustgärten usw., Wien 1830, S. 3off.37a. Bernouilli, Sammlung kleiner Reisebeschr. XIV, S. 27.

38. A. Berger, Das Fürstl. Schwarzenbergsche Gartenpalais am Rennweg in Wien: Berichte d.Wiener Altertumvereins, Heft 23, S. 147 ff.; Aus den Fürstl. Schwarzenbergschen Gartenanlagenin Wien und Böhmen: Dendrologische Gesellschaft, Heft 3.

39. Bernouilli, Kleine Reisebeschr. XII, S. 23gff., XIV, S. 1 ff.10. Österreichische Kunsttopographie II, S. ioiff.