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Anmerkungen
33. Philostrat, Vit. Apoll. VII, 32. 'Aoovqioi ist doch wohl eine der häufigen Verwechselungen mitSvqioi. Über die Adonaea genannten Gartenanlagen auf dem römischen Stadtplan ist bisher leidernichts bekannt. S. Jordan-Hülsen, Topographie von Rom 87, 113.
34. Plinius, nat. hist. XIX, 4, 19.
35. Isocrates, Areopag. 52.
36. Polybius IV, 73.
37. Theophrast, Charakt. 26.
38. Athenäus (aus Duris) XII, 542: ev & xai totiov xiva elvai xaiov/Mvov AfiaXdeiag xsoag 0 xov rsXmvaxazaoxeväaai xxl. Das heißt im Park, nicht, wie Hülsen (Pauly-Wissowa I, 1724).behauptet, Gelonhätte seine Villa so genannt. Dem gleichen Irrtum unterliegt Wernicke ebenda, wenn er glaubt,daß das epirotische Landgut des Atticus Amaltheia hieße.
39. Diodor III, 68. Die ganze Stelle ist nichts als eine wertlose Erklärung des Namens AfiaX-üstagxsQag.
40. Berl. Philol. Wochenschrift 1906, 1182.
41. Euripides, Ion 76H
42. Fouilles d'Epidaure I, 24, Z. 90ff.
43. Wiegand, Vorl. Mitteil, aus Milet II.
44. Strabo IX, 412.
45. B. 506. Hymn. auf Hermes II, 186.
46. Pausanias IX, 26, 5.
47. Xenophon, Anabasis V, 3, 12, pflanzt in Skillus um den Tempel der Artemis einen fruchttragen-den Hain. Pausanias I, 21, 7 sieht im Gryneion um den Apollotempel einen Hain von fruchttragen-den und wohlriechenden Bäumen. Pausanias IX, 24, 4 erzählt von einem Fruchthain um einNymphäum. I. G. I, 425, eine Inschrift aus der Hymettosgrotte, läßt einen Gärtner einen Nym-phengarten pflanzen.
48. Pausanias III, 22, 12: Die Lakonier ehren in Boiae einen Myrthenbaum als Artemis Sotcira.Auch die Ölbäume in Athen, der Athena heilig, waren eingezäunt und unverletzlich.
49. Aelian, var. hist. V, 17. Auf attischen Grablekythen sind bisweilen Bäume oder Sträucher zuSeiten der Grabstele gemalt, z. B. Benndorf, Griech. u. sicil. Vasenbilder 24, 2.
50. Pausanias VIII, 24, 7: Die nagOhm genannten Bäume waren so hoch, daß sie den Berg vonPsophis beschatteten. Pausanias II, 28, 7: Um das Hyrnetion bei Epidauros wuchsen Ölbäume,deren Früchte nicht gesammelt werden durften. Silius Italicus, Punica I, 81 ff.: Mitten in der StadtKarthago stand das mit heiliger Scheu verehrte Grab der Elissa in dichtem Schatten. Theophrast,hist. plant. IV, 13, 2: Herrliche alte Eichen wuchsen um das Grab des Ilus. Plinius, nat. hist. XVI,44, 88, erzählt, daß diese Eichen bei Gründung der Stadt gepflanzt waren.
51. Rohde, Psyche 3 191 u. 152, 1.
52. Strabo VIII, 380; Pausanias II, 1, 7.
53. Aamg 'ÜQax/Jovg 57ff.
54. Pausanias I, 30, 2.
55. Plutarch, Kimon 13.
56. Plinius, nat. hist. XII, 5, 9.
57. Fragm. hist. graec. II, 259 = Geogr. gr. minor. I, 104.
58. Euripos, ursprünglich die Meerenge von Chalkis, wird später allgemein für einen künstlichenKanal gebraucht.
59. Pausanias III, 14, 8.
60. Pausanias II, 4, 5.
61. Fragm. hist. graec. II, 254 = Geogr. gr. min. I, 98.
62. Aristoph., nub. 1005 ff.
63. Plato, legg. 761 c.
64. Theophrast, hist. pl. IV, 5, 6.
65. Pausanias X, 8, 8.
66. Plutarch, Timoleon XXXIX, 5.
67. Vitruv V, 88 wiederholt seine Verwunderung, daß der griechische Sprachgebrauch (ft'OTo?, be-deckte Winterhalle) und der römische (xysta, Gartenanlage vor dem Gebäude) auseinandergingen.