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Bauerngärten
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Abb. 148Stadtgärtchenund Wirtschafts-hof mit Hecke
Gemälde vonP. de Hoogh,Phot.Bruckmann
berichtet Landulf im XI. Jahrhundert von der Schönheit Mailands. Allerdingshandelt es sich hier mehr um kaiserliche Bauten, ein Schloß, ein Spielhaus undThermen; die Gärten rühmt er besonders: „wie ein Paradies Gottes, geziert mitlieblichen Bäumen mannigfacher Ordnung" 80 . Naturgemäß hat sich auch der Gar-ten am Hause auf dem Dorfe früher und reicher entwickelt als in der Stadt. Wirhören in den Liedern fahrender Sänger oft von Bauerngärten; vor dem Hause laghäufig ein Garten, der geselligen Zwecken diente, wo die Bauern sich etwa in einer
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