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4. KAP.
Stadthäuser, Pompeji
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wohl die Peristyle, um die herum die Wohnzimmer liegen, als Blumengärten in Anspruchnehmen dürfen, während die größeren Gartenteile, die sich selten genug in der eng ge-bauten Stadt finden, wahrscheinlich zu praktischen Zwecken als Gemüsegärten benutztwurden. Sicher ist dies im Hause desEpidius Rufus (Abb. 84), wahrscheinlich im Hause
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Abb. 82Garten imHause desSallust,Pompeji
Nach Mazois
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des Pansa und der Silbernen Hochzeit (Abb. 85). In dem ersten liegt hinter dem Gemüse-garten eine kleine Terrasse, die wahrscheinlich als zierlicher Blumengarten angelegt war.Man liebte diese kleinen erhöhten Terrassen als eine Art Abschlußbild, legte daraufkleine Blumenbeete vor zierlichen Mosaikbrunnen an und stellte Statuetten auf. Meistwaren sie so eingerichtet, daß man gar nicht hinauftreten konnte. Eigenartig ist dieAnlage des kleinen Gärtchens im Hause des Lucredus (Abb. 86); es steigt ein wenig biszu einer Brunnennische an, in der ein Silen aus einem Schlauche Wasser über eine kleineTreppe gießt, das in einer Rinne gesammelt in ein rundes kleines Springbrunnenbecken