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1 (1914) Von Ägypten bis zur Renaissance in Italien, Spanien und Portugal
Entstehung
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VII
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Vorwort

VII

eich und zer-ibhängigkeit

che Quellen-ist für jedeweitzerstreu-Rechnungen,len. Ich habemderen Wertl sie nehmen,berr aschendeenen Gärten,eisen kennenkeit, sie um->t durch Ver-teil Zustande' in das großes aber konnteie bedeutend-lückenlos er-s auf unsermligste durch-ichte der Ge-i das Schick-eschichte er-mg. Für dasin aber auchestimmt von

Materialien freigebig zur Verfügung. ALBRECHT HAUPT verdanke ich diebesten Grundlagen für den portugiesischen Garten. Für die Darstellung des Mittel-alters und der Renaissance hat mich PA UL CLEMENS' unermüdliche Freund-schaft oft gefördert, ERICH FRANK sage ich auch hier Dank für die treuesorgsame Hilfe bei dem schwierigen Lesen der Korrektur. Das Register istselbständig durch PAUL REINER hergestellt. Fördernde Hilfsbereitschaft fandich in zahlreichen Bibliotheken Europas, besonders in der Hof- und Landes-bibliothek in Karlsruhe, der Bibliothek des Kunstgewerbemuseums in Berlin undin der Bibliotheque d'art et d'archeologie in Paris. Auch den Herren der Biblio-thek in Heidelberg möchte ich für die immer liebenswürdige Bereitschaft mir zuhelfen danken. Vor allem aber gebührt mein Dank der KÖNIGLICH PREUSSI-SCHEN AKADEMIE DES BAUWESENS, die die vorliegende Arbeit in dieReihe der von ihr unterstützten Publikationen aufgenommen hat und durch ihreFreigebigkeit die reichere Ausstattung mit Illustrationen, die für ein solchesWerk unentbehrlich ist, erst ermöglicht hat. Dem opferwilligen Entgegenkommendes Verlegers spreche ich gerne meinen Dank aus.

Das Buch wendet sich an Leser mannigfacher Art: dem Archäologen undKunsthistoriker wie dem Kulturhistoriker im weitesten Sinne möchte es dienen,der Einzelforschung, die nun hoffentlich auf dem lange vernachlässigten Gebieteeinsetzen wird, die Wege ebnen. Ihre beste Frucht aber würde diese langwierigeA rbeit darin tragen, wenn es ihr vergönnt wäre, fördernd in das lebendige Leben ein-zugreifen. Den Laien möchte sie an der Liebe vergangener Zeiten zu den Gärten dieeigene Neigung neu entzünden, und wenn die Gärten schaffenden Künstler vonheute wieder anknüpfen an den architektonischen Garten, der in jahrtausendlangerVerzweigung ihnen hier vorüberziehn soll, so muß ein Verständnis seiner leben-digen Wandlung ihnen zur Förderung ihres eigenen Werkes werden. Mögen siehier nicht sowohl ein Ideenmagazin der großen Vorbilder der Vergangenheit finden,als vielmehr reichste Befruchtung für ihre Schöpfungen der Gegenwart!

s zum euro-i. Hier aberratung einerbin ich vori asiatischengriechischenr. ALFREDwandt. Deriche Unter-n mir hier

Heidelberg, September 1913

M. L. GOTHEIN