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Zur Würde der verkannten Menschheit hob.O nähmen die Solonen GalliensAn ihm ein Beispiel ! Sie zerstörten nichtDen süfsen Frieden in des Landmanns Brust ,Den ihm der Glaube an^die Gottheit gab.Wie schlecht verstehn die neuen Schöpfer sichAufs Herz des Menschen, das so viel bedarf!Was bleibt dem guten , armen Landmann noch,Wenn auch die Aussicht jenseits ihm erlischt!Wenn ihm kein Engel mehr zur Seite geht,Der sein Gebet zum Throne Gottes tragt!Er wandelt in der Schöpfung, wo der GeistDes Ewigschaffenden ihn sonst umgab,Izt wie ein Fremdling, welcher keinen FreundUnd keine Heimath hat; sein Herz^wird kalt,Sein Daseyn drückt ihn — schaudernd blickt
er aufZum Himmel! So blickt nach der Eltern Haus,Die man zu Grab trug, das verwaiste Kind.Was hält ihn nun, wenn er am Abgrund steht ?