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Gedichte
Entstehung
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380
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UVB

I

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Auch heute deines Umgangs , fahre fort,Zu lehren mich, wie du bisher gethan.

Der Spötter reckt den Kopf aus dem Gebüsch»Und schaut umher der König ist allein ,Und in der Stellung eines Horchenden.Ha, ruft er, sonnenklar ist der Betrug,Freund Numa täuscht uns mit Erscheinungen!Ich bin doch wach, und meine Sinne sind's»Und höre nichts, und sehe nichts umher.So murmelt er; der Wald erhellt sich izt,Und eine unbekannte Stimme ruft:O Thor, ein Nebel hüllet deinen Blick!Des frommen Weisen Ohr allein vernimmtDer Götter Ausspruch; ihm ists hell und klar*Was dunkel und verwirrt dem Thorew scheint.

Ich weifs, mein Lieber! dafs auch du den

StaubDes Mannes segnest, der ein rohes Volk