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Die Musenquelle.
Jliin Dichter von Thaliens Trosse
Bekam einst Lust, von Punsch und Wein
Begeistert, auf dem Flügelrosse
Zu reiten nach dem Musenhain.
Er schnallt an seinem Fufs die Sporen,
Doch ach! er war zum Hohn gebohren ,
Und fafste, statt des Pegasus,
Das Grauthier Silens bei den Ohren.
Sey mir gegrüfst, o Genius!
Biel' er, mit diesen sanften Schwingen
Wirst du zum Musenbörn mich bringen.
Der Esel staunt ob diesem Grufs,
Und wiehert aus der vollen Kehle.
Ha, dachte mit entzückter Seele
Der Versenmann, ich höre schon