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Gedichte
Entstehung
Seite
273
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n Welcher Wüste dörrt nicht das Gebein011 Teutschlands Kriegern an der Sonne Brand?er alte Vater blickt von seinem Feld ,0 er dem Unkraut nicht mehr wehren kann,n d seinem müden Arm der Karst entfüllt,11 trübem Auge nach der Gegend hin,

11 der man seinen Sohn verhandelte ,n d tröstet sich mit seiner Wiederkehr!Wird nicht wiederkehren > und nicht mehr>e süfse väterliche Hütte sehn !

Hon hüllet ihn die Nacht des Todes eiri;tll 'b, alter Mann, eh dieser Blitz dich trifft!"b, eh der Hungertod dich langsam würgt!"h oder geh zur fürstlichen Maitresse,tlc * fordere des Sohnes Preis ^ den sie'bleicht an einem ihrer Finger trägt ^

Vi

bleicht auch izt auf eine Charte setzt;

£>a bauet ihren heiigen Opferheerd<e Inquisition; ein fetter Chor(18)