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Gedichte
Entstehung
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Von weifseh Locken aus der Scheitel rauft;Ihm nahm der Fürst die junge Tochter weg >Die blühete der llosenknospe gleich,Des Vaters Lust und seines Alters Stütze»Izt liegt sie bald entblättert in dem Staub-Verschwunden ist der Unschuld HeiterkeitAus ihrem Aug', ein traurig Lächeln scliW cUm ihre Lippe — alles , was ihr blieb,Ist das Gefühl noch dessen, was sie war!Und er, der Greis in der verwaisten Hült eRingt stumm die Hände, schlingt den G> a

in sich,frrollt mit dem Himmel,uucht den Menschen> uflSinkt sterbend der Verzweiflung in den A rl '

Sieh hier die Menschenheerde zum Ve^' 1Nach irgend einem Menschenmarkt getiieb eWo man mit Tippo's Gold das reine Blut

Von Herrmanns und von Huttens EnkelnHa! welches Ufer trank nicht teutsches

Blut!