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Gedichte
Entstehung
Seite
266
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Wo ich in Kappeis stillen Auen nochNach Schmetterlingen haschte , leicht wie"Weg über Dorn und Blumen gaukelte.Ihr schönen Tage, unentweiht von Gram»Von Sorgen um die Zukunft! Unschuld g ie *An meiner Seite, und die Freude gofsAuf jeden meiner Schritte Blumen aus.Und diese schönen Tage sind, nicht mehr!Und auch die Guten , die sie mir versch'' n 'Der Weisheit früh mein Herz geöfnet, rMich zum Genüsse der Natur gewöhnt,

Mit

Und zu dem Frieden, der im Herzen <l ulEin grauer Stein zeigt kaum die State n° c 'Wo sie, die Liebe bis zum Tod vereint»Nun auch vereint im Schoos der Erde ruh"'Ich suche sie umsonst hier auf der Flur»Wo ich so oft vor ihnen hergehüpft,Und jubelnd manchen Straus für sie gepfl uCIch rufe sie umsonst im Buchenhain,Wo ich zu ihren Füfsen einst gespielt: